• Du willst ändern, was dich stört? Jetzt JUSO-Mitglied werden!

Kamarades

JUSO-Sommerlager – „Wie wenn die ganze Welt ein Safe Space wäre.“

Zum achten Mal trafen sich anfangs August über 100 Jungsozialist*innen aus der ganzen Schweiz zum JUSO Sommerlager. Während fünf Tagen besuchten sie im Grand Hotel Chandolin im Wallis Workshops, diskutierten, feierten und tauschten sich aus. Das Bildungsprogramm war so vielfältig wie die JUSO selber: Die Workshops erschlossen vom Queerfeminismus über die Migrationspolitik der EU bis hin zur alten Frage nach Reform oder Revolution alle möglichen Themengebiete linker Politik. Dazu kamen jeden Vormittag die „Warum sind wir Sozialist*innen“-Workshops, und jeden Abend das Randprogramm mit Podiumsdiskussionen, Filmabenden und Politspielen. Artikel ansehen

Abstimmungsparty_website

Oppositionspolitik für alle statt für wenige

Es mag den bürgerlichen Medien nicht passen, aber die SP wird auch in Zukunft die starke Kraft sein, die sich mit aller Kraft gegen Klientelismus und die Privilegien der wenigen wehrt. Das Referendum wird unser Mittel sein, um die Interessen der Allgemeinheit zu schützen. So macht die SP mit ihrer Ankündigung zur Oppositionspolitik nur das, wofür sie gewählt wird: Eine Politik für alle statt für wenige. Artikel ansehen

Duell_web

Präsidiumswahlen: Die Kandidatinnen im Live-Chat

Am 18. Juni tritt Fabian Molina als JUSO-Präsident zurück. Samira Marti und Tamara Funiciello haben sich als neue JUSO-Präsidentin beworben. Wer macht das Rennen? Die JUSO-Zeitung infrarot geht neue Wege: ein Live-Chat-Hearing mit den beiden Kandidatinnen und deinen Fragen. Artikel ansehen

Untitled

Rede von Mattea Meyer zum 1. Mai

Liebe Genossinnen und Genossen, Liebe Kolleginnen und Kollegen

Ich bin seit einem halben Jahr gewählte Nationalrätin in Bern. Ich bin jung, ich bin eine Frau, eine linke noch dazu. Ich habe die besten Voraussetzungen, dass mich die Mehrheit in diesem Parlament, die rechten Männer, nicht ernst nehmen. Das bin ich mir leider mittlerweile gewohnt, aber es endet eben nicht dort: Sie nehmen die gesamte soziale, weltoffene und demokratische Schweiz links von der Mitte nicht ernst.

Es ist mir bewusst, dass wer rechte Politik betreibt, in erster Linie die Idee ablehnt, dass alle Menschen gleichberechtigt und gleichwertig sind. Ich bin aber trotzdem erschrocken, mit welcher Selbstgefälligkeit die Rechten Politik für die Mächtigen und Besitzenden machen. Und ich erschrecke täglich mehr, wie tatenlos und wie ratlos wir dies zurzeit noch hinnehmen. Aber es macht mich wütend. Ich glaube, es macht auch euch wütend. Und das ist gut so! Artikel ansehen

Buepf_Komitee

Nein zum Schnüffelstaat – Nein zum BÜPF!

Nachfolgendes Votum hielt JUSO-Präsident Fabian Molina an der Medienkonferenz anlässlich der Lancierung des Referendums gegen das BÜPF.

„Ich möchte nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich sage, alles, was ich tue, aufgezeichnet wird. Das ist nichts, was ich bereit bin zu unterstützen. Das ist nichts, unter dem ich zu leben bereit bin.“ Mit diesen Worten erklärte der US-amerikanische NSA-Whistleblower Edward Snowden, weshalb er seine Freiheit und gar sein Leben riskierte, um die Welt vor den Gefahren der verdachtsunabhängigen Massenüberwachung zu warnen. Diese Gefahren drohen auch in der Schweiz. Wir JUSOs stehen kompromisslos für die Grundrechte und gegen den Schnüffelstaat ein. Aus diesem Grund haben wir federführend das Referendum gegen das neue Nachrichtendienstgesetz (NDG) gesammelt, das dem Geheimdienst umfassende Kompetenzen zur Bespitzelung unschuldiger Bürgerinnen und Bürger in die Hand gibt. Und aus demselben Grund unterstützen wir auch das Referendum gegen das revidierte BÜPF. Artikel ansehen

FullSizeRender

Nein zur Konzerndiktatur – Ja zur Ernährungssouveränität!

Anlässlich der Einreichung der Initiative für Ernährungssouveränität richtete Fabian Molina folgende Worte an die Anwesenden.

Mit der neoliberalen Wende in den 80er Jahren setzte auch im Bereich Landwirtschaft eine Liberalisierungswelle im Interesse der grossen Agrarfirmen ein, die zerstörerische Konsequenzen für Mensch und Natur hat. Zahlreiche südliche Länder wurden gedrängt Schutzzölle abzubauen und ihre Märkte zu öffnen, damit die oft selbst hochsubventionierten Grosskonzerne, meist aus den USA oder Europa, neue Absatzmärkte finden. Artikel ansehen

Johann_N_Schneider-Ammann_Website_blog

Schneider-Ammann: Komplette Überforderung an allen Fronten

Diesen Sonntag wird über ein Verbot der Nahrungsmittelspekulation abgestimmt. Statt seinen Job bei der Frankenkrise zu machen, verdreht Wirtschaftsminister Schneider-Ammann im Abstimmungskampf die Fakten und hantiert mit falschen Behauptungen. Eine Richtigstellung zu den vier grössten Blindgängern. Artikel ansehen

souv

Ernährung und Landwirtschaft gehen uns alle an!

Seit Jahrzehnten spielen die Staaten den Agrarmultis in die Hände und treiben in deren Profit-Interesse eine Liberalisierungswelle voran, die zerstörerische Konsequenzen für Mensch und Natur hat. Zahlreiche südliche Länder wurden gedrängt, Schutzzolle abzubauen und ihre Märkte zu öffnen, damit die oft selbst hochsubventionierten Grosskonzerne, meist aus den USA oder Europa, neue Absatzmärkte finden. Das Prinzip der kooperativen Ernährungssouveränität von «La Via Campesina» bricht mit dieser Logik – dank einer Volksinitiative auch in der Schweiz. Artikel ansehen

web_wef

Das WEF und der Rest der Welt

Diese Woche war es wieder soweit. Das „Annual Meeting“ des World Economic Forum hat begonnen und wird Davos am Samstag wieder verlassen. In diesen knapp vier Tagen beraten sich Regierungen gemeinsam mit den führenden Kräften der globalisierten Wirtschaft, wie es mit der Zukunft dieser Welt so auszusehen hat. Artikel ansehen