Die Top-Manager der Teppichetage haben nichts aus der Wirtschaftskrise gelernt: Weiterhin lassen sie sich von den von Kündigung, Lohnkürzung oder Lohnstagnation betroffenen Arbeitnehmenden ihre Lohnexzesse bezahlen. Sie schneiden sich Jahr für Jahr mehr vom Lohnkuchen ab, während viele Arbeitnehmende kleine Kuchenstücke erhalten und einem immer grösseren Lohndruck ausgesetzt sind.

JUSO Blog


Mindestlohn statt Working Poor

Die Top-Manager der Teppichetage haben nichts aus der Wirtschaftskrise gelernt: Weiterhin lassen sie sich von den von Kündigung, Lohnkürzung oder Lohnstagnation betroffenen Arbeitnehmenden ihre Lohnexzesse bezahlen. Sie schneiden sich Jahr für Jahr mehr vom Lohnkuchen ab, während viele Arbeitnehmende kleine Kuchenstücke erhalten und einem immer grösseren Lohndruck ausgesetzt sind.

Camp Iglu steht, kommt vorbei!

AktivistInnen haben bisher fünf Iglus gebaut, zwei Jurten aufgestellt und die Feldküche eingerichtet. Wir freuen uns auf die kommende Protestwoche am WEF in Davos. Kommt vorbei! Laufend News zu OccupyWef gibt's auf Twitter. Mehr Fotos vom Aufbau.

Mehrheit der SchweizerInnen für 1:12

Eine Mehrheit der SchweizerInnen ist für eine Lohnbandbreite von höchstens 1:12. Dies ergab eine repräsentative Umfrage. Die JUSO freut sich sehr über dieses Resultat, das zeigt, wie stark der Bundesrat am Volk vorbeipolitisiert. Die Haltung des Bundesrates teilen nur gerade 9% der befragten Personen.

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JUSO Medienmitteilungen

Bundesrat stellt sich hinter die Abzocker!

Die JUSO ist enttäuscht über den Entscheid des Bundesrates, die 1:12-Initiative zur Ablehnung zu empfehlen. Er verpasst es damit, die dramatische Ungleichheit bei den Löhnen zu korrigieren.

GaynossInnen JUSO Schweiz fordern Entschuldigung des Papstes

Die Gaynossinnen der JUSO Schweiz haben mit Erschrecken die Aussagen vom Papst in der «Welt online» im Artikel «Homo-Ehe bedroht die Zukunft der Menschheit» gelesen.