Johann_N_Schneider-Ammann_Website_blog

Mogel-Bundesrat: es reicht!

Mit seinem heutigen „Blick“-Interview hat sich Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann endgültig untragbar gemacht. Ein Wirtschaftsminister, der Steuerhinterziehung als patriotische Tat rechtfertigt, öffnet der Steuervermeidung der oberen Zehntausend Tür und Tor und schädigt damit die Bevölkerung. Via eine Protest-Website kannst du jetzt Johann Schneider-Ammann zum Rücktritt auffordern. Artikel ansehen

speku

Gunter Stephan, Uni Bern: Spekulation mit Nahrungsmitteln

Nachdem die JUSO Schweiz den SBVg-Ökonomen Martin Hess im Zusammenhang mit der Initiative „Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln“ karikierte, lud die SBVg die JUSO zu einer fundierteren Stellungnahme in Form eines Gastbeitrages ein. Stellvertretend für die JUSO bloggt Professor Gunter Stephan* von der Uni Bern über Nahrungsmittelspekulation aus ökonomischer Sicht. Artikel ansehen

10606108_10204498686169859_4822648823822568953_n

Bericht aus dem Sommerlager 2014

Auch dieses Jahr wieder fanden über 130 Jungsozialist_innen im Kanton Wallis zusammen, um gemeinsam mehr über die Geschichte des Sozialismus zu erfahren, Utopien zu spinnen und die Bewegung zu stärken. Ein durchaus gelungenes Vorhaben! Artikel ansehen

paix

Nie wieder Krieg!

Ukraine, Syrien, Irak, Libyen, Israel-Palästina: Die Schlagzeilen über gewalttätige und kriegerische Auseinandersetzung überschlagen sich zur Zeit. Ebenso die Artikel, die nach einem raschen und entschiedenem Durchgreifen, einem Ende des Zauderns und wenn nötig nach militärischem Durchgreifen rufen. Eine beängstigende und verheerende Entwicklung! Artikel ansehen

Unsere Solidarität, die könnt ihr haben!
Solidarität mit Josef

Solidarität mit Josef!

Die JUSO Schweiz erklärt ihre ungeteilte Solidarität mit dem heute verurteilten Studenten und Antifaschisten Josef S., der seit dem 24. Januar 2014 in Wien in Untersuchungshaft festgehalten wurde und dessen Gerichtsverhandlung heute ein Urteil fand. Artikel ansehen

blatterstill3

Faire WM? Leider Zukunftsmusik!

Die WM ist in vollem Gange, die Schweiz hat den Sprung ins Achtelfinale geschafft, alles tipptopp. Oder doch nicht? Noch kurz vor WM-Anpfiff stand die Fifa wegen Korruptionsvorwürfen und Profitgier in der Kritik. Und vor wenigen Monaten noch gingen Tausende BrasilianerInnen auf die Strassen, um gegen die Milliarden-Ausgaben für die WM zu protestieren, während Geld für Spitäler, Schulen und öffentlichen Verkehr fehlt. Um die Fifa an ihre soziale Verantwortung zu mahnen und öffentlich Druck aufzusetzen, hat Solidar Suisse eine Kampagne für faire Weltmeisterschaften und gegen die Fifafouls gestartet. Ziel der Kampagne: Kurz vor der WM sollte wenigstens noch die Situation der StrassenhändlerInnen verbessert werden. Artikel ansehen

Nein zum Ausbau der Überwachung!

Votum von JUSO-Präsident Fabian Molina am SP-Parteitag in Winterthur betreffend der Resolution zum BÜPF.

„Es ist erfreulich, dass dieser massive Grundrechtseingriff aufgehoben wurde. Jeder Mensch hat das Recht auf eigene Daten und auf Datensicherheit. Die Vorratsdatenspeicherung widerspricht der Europäischen Menschenrechtskonvention und unserem Menschenrechtsverständnis“. Artikel ansehen

facebook_titelbild_gross

Abzocker belohnen, Volk bestrafen?

In zahlreichen Kantonen und Gemeinden wird der Rotstift angesetzt: im Bildungsbereich werden Klassen vergrössert und der Instrumentalunterricht gestrichen, bei der Gesundheit werden Spitäler privatisiert, im Sozialbereich werden die Prämienverbilligungen gekürzt. Kurz: es wird gespart auch dem Buckel von uns allen, während den Reichen massive Steuergeschenke gemacht wurden. Artikel ansehen

DSCF4712

Menschenrechte statt FIFA-Diktatur

In zwei Tagen beginnt in Brasilien die Fussball-Weltmeisterschaft. Für die Menschen in Brasilien ist die WM ein regelrechter Albtraum: Korruption, miese Arbeitsbedingungen, Verdrängung und Armut. Für ihre Milliardengewinne wirft die FIFA und deren Chef Sepp Blatter die universellen Menschenrechte über Bord. Die JUSO Schweiz hat heute mit einem Sit-in vor dem FIFA-Hauptsitz in Zürich gegen die Missachtung der Menschenrechte rund um die Fussbal-WM protestiert. Artikel ansehen