Gestern Montag wurde der Milliardär Stephan Schmidheiny in Turin zu 16 Jahren Gefängnis verurteilt. Die JUSO Schweiz fordert im Falle einer rechtskräftigen Verurteilung die Auslieferung von Stephan Schmidheiny an Italien. Er soll für den Profit der Firma und seiner Familie den Tod von tausenden italienischer ArbeiterInnen verschuldet haben.
Am 11. März 2012 findet in Mühleberg der dritte MenschenStrom gegen Atom statt. Bereits über 110 Organisationen rufen zu dem friedlichen Marsch mit anschliessender Kundgebung auf. Gemeinsam fordern wir die sofortige Abschaltung der AKW Mühleberg und Beznau, die Konkretisierung des Atomausstiegs sowie einen raschen und konsequenten Umstieg auf erneuerbare Energiequellen.
Hast du Lust, im Redaktionsteam des Infrarots mitzuarbeiten? In der Infrarotredaktion wird auf Mitte März ein Platz frei. Ein zweiter, für die Romandie reservierter Platz ist zudem momentan vakant. Aufgrund der momentanen männlichen Übervertretung im Team suchen wir insbesondere weibliche Verstärkung!
Heute Nachmittag um 13 Uhr startet die letzte und grösste Aktion gegen das WEF für dieses Jahr. Unter anderem die JUSO Davos, die Grünen Davos und OccupyWEF rufen zur bewilligten Platzkundgebung auf dem Rathausplatz auf. Die JUSO Schweiz unterstützt diesen Protest und ruft alle friedlichen und konstruktiven Menschen dazu auf, an der Kundgebung auf dem Rathausplatz teilzunehmen.
Die Top-Manager der Teppichetage haben nichts aus der Wirtschaftskrise gelernt: Weiterhin lassen sie sich von den von Kündigung, Lohnkürzung oder Lohnstagnation betroffenen Arbeitnehmenden ihre Lohnexzesse bezahlen. Sie schneiden sich Jahr für Jahr mehr vom Lohnkuchen ab, während viele Arbeitnehmende kleine Kuchenstücke erhalten und einem immer grösseren Lohndruck ausgesetzt sind.
AktivistInnen haben bisher fünf Iglus gebaut, zwei Jurten aufgestellt und die Feldküche eingerichtet. Wir freuen uns auf die kommende Protestwoche am WEF in Davos. Kommt vorbei! Laufend News zu OccupyWef gibt's auf Twitter. Mehr Fotos vom Aufbau.
Eine Mehrheit der SchweizerInnen ist für eine Lohnbandbreite von höchstens 1:12. Dies ergab eine repräsentative Umfrage. Die JUSO freut sich sehr über dieses Resultat, das zeigt, wie stark der Bundesrat am Volk vorbeipolitisiert. Die Haltung des Bundesrates teilen nur gerade 9% der befragten Personen.
Die JUSO ist enttäuscht über den Entscheid des Bundesrates, die 1:12-Initiative zur Ablehnung zu empfehlen. Er verpasst es damit, die dramatische Ungleichheit bei den Löhnen zu korrigieren. Zum jetzigen Zeitpunkt bedeutet dieser Entscheid einen weiteren Kniefall der Politik vor der neuen Herrscherschicht in den Chefetagen.
Die JUSO
Schweiz zeigt sich über den vorgeschlagenen Kurs der SP Schweiz in der
Migrationsdebatte erstaunt. Hat es die SVP mit ihrer jahrelangen
fremdenfeindlichen Politik geschafft, die SP ins Boot zu holen?
Ideen für Projekte, Diskussionen und der transparente und freie Meinungsaustausch zum Papier "radikale Demokratie" sollen auf dieser Homepage Platz finden und der gelebten Demokratie damit eine Plattform bieten.
Abstimmungen am 11. März 2012
SMS-Spendeaktion gegen Vasella
Vasella will die JUSO mundtot machen! Das lassen wir uns nicht gefallen. Um weiterhin gegen Oberabzocker Vasella vor Gericht zu kämpfen, sind wir auf deine Spende angewiesen! Mehr Infos
Schicke eine SMS mit dem Text VASELLA 7 an 339, um 7 Franken für die JUSO-Kampagne zu spenden! (Die Zahl gibt an, wie viele Franken du spenden willst, das Geld wird bei der Handyrechnung abgezogen)