Kommentiert von Gast (nicht überprüft) am 23. Oktober 2009 - 17:07
Wer glaubt, dass ein Top-Manager aufgrund seiner Leistung in diese Position hineingehoben wurde, der muss schon ziemlich naiv sein.
Als schönes Beispiel, siehe Frankreichs Präsidentensohn Jean Sarkozy.
Bei der Wahl eines Top-Managers zählen weder Steigerung des Merhwerts noch sonst was in diese Richtung. Hier geht es um einen Beziehungsumpf zwischen Managern, Headhuntern, Politkern etc., die sich gegenseitig diese Positionen zuschieben, um richtig schön absahnen zu können und die sich jetzt mit allen Mitteln dagegen wehren, dass ihr goldenes Kalb geschlachtet wird.
Der Weg zum Top-Manager:
1. Seine Konkurrenten ausschalten (mit meist unsanften und nicht sehr zimperlichen Mitteln).
2. Eingliederung in ein vorhandenes Netzwerk. Bei den meisten Top-Managern wird dies bereits durch die Familie in die Wiege gelegt.
3. Strategisches Denken, allerdings nicht zum Wohl der Unternehmung, sondern zur Wahrung seiner Position und persönlichen Interessen.
- Willkommen in der Realität!
Es ist schon interessant, dass es noch Leute mit so einer naiven Einstellung gibt, nachdem von diesen Supermanagern Millardenvermögen vernichtet wurden.
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