Kapitalismus

Sehr geehrter Cédric Wermuth, damit Sie es wissen, 1. Löhnen Sie haben geschrieben, dass die Produktivität 27 Prozent von 1990 bis 2007 gewachsen die Löhnen nur 6 Prozent. Die Löhnen wachsen NIE parallel zu den Löhnen, weil auch andere Kosten enstehen. In der selbe Zeitraum ist auch die Zahl von Beschäftigten auch gewachsen. Dort ist deine Produktivität geblieben. 2. Vermögen Die Vermögen der Reichen basiert sich in der Mehrheit auf Aktien. Weil die Aktien jährlich ungefähr um 8 Prozent wächst, werden die Reichen reicher. Aber der Mittelstand ist nicht ärmer geworden, sondern auch reicher. 3. Mieten Die Mieten sind überdurchschnittlich als die Teuerung gewachsen, weil die Nachfrage grösser ist. Die Nachfrage ist grösser geworden, wegen die Bevölkerungswachstum also die Personenfreizügigkeit. Wenn Sie sicher sein wollen, vergleichen Sie einfach die Bevölkerungswachstum jeder Kanton und die Mieten (auch jerder Kanton). Sie werden sehen, in Kantonen wo die Bevölkerungswachstum grösser ist, wachsen die Mieten auch stark. Kapitalismus Nach Economic Freedom of the World 2009 sind wir das 4. kapitalistisches Land der Welt und das 1. kapitalistisches Land Europas. Das bedeutet, dank Kapitalismus haben wir 1. Höhere Löhnen 2. Mehr Wohlstand 3. Mehr Beschäftigung 4. Weniger Steuern 5. Mehr Produktivität 6. Guter Sozialstaat 7. Besserer Bildung 8. Freiheit. Wie Sie sehen, alle kritisieren den Kapitalismus, aber dank ihm ist fast alles möglich. Denken Sie nach was richtig und falsch. Deswegen bin ich stolzer Schweizer und Kapitalist. Grüss Henry Bühler Sotomarino

Antworten

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
Wenn du eine eigene Website hast, kannst du deren Adresse hier eingeben (mit http:// zu Beginn).
Internetadressen werden automatisch umgewandelt, Zeilenumbrüche und Absätze eingefügt.
Folgende HTML-Tags sind erlaubt: <a> <em> <strong> <cite> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd>
Einige wenige Regeln:
Diskutiert bitte zum Thema des Artikels und postet keine themenfremden Beiträge. Bleibt dabei fair und lässt Argumente sprechen!
Beleidigende, ausfällige, gewahltverherrlichende, rassistische oder sexistische Kommentare sowie Werbung werden diskussionslos gelöscht.