UBS-freie Zone!
In der ganzen Schweiz werden JUSOs ab morgen Anfragen einreichen, die die Gemeinde auffordern, bis auf weiteres alle geschäftlichen Beziehungen mit den Grossbanken UBS und Credit Suisse einzustellen. Diese sollen erst wieder aufgenommen werden, wenn sich die Grossbanken zu einer bedingungslosen Weissgeldstrategie im In- und Ausland bekennen und ihre Lohnpolitik wieder in einem vernünftigen Rahmen halten.
Die beiden Banken verhalten sich gegenüber der Öffentlichkeit und Gesellschaft beispiellos arrogant. Die überrissenen Löhne der Topkader und die krassen Lohnsscheren gefährden zunehmend den sozialen Zusammenhalt. Diese Politik ist von Verantwortungslosigkeit und Gleichgültigkeit gegenüber unserem Land und der Welt geprägt. Die öffentliche Hand kann dieses unethische Verhalten der Grossbanken nicht länger tolerieren. Solange die Grossbanken nicht einsichtig sind, sollen die Gemeinden daher auf geschäftliche Beziehungen mit ihnen verzichten.
Hier gehts zum Musterbrief.
Auf der Website www.ubsfrei.ch werden laufend die Gemeinden aufgeschaltet, in denen Anfragen oder Vorstösse eingereicht werden.
Nächste Termine
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17. März 2012 - 10:00
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5. Mai 2012 - 11:45
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30. Juni 2012 - 11:30
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Kommentare
Super Idee!
Noch ganz im Kopf?
Ethisch unkorrektes Handeln
Liebster Gast, ich passe mich dem Niveau deiner Frage an.... Spinnst du jetzt völlig? Die UBS und die Credit Suisse beziehen Staatshilfe, und bezahlen sich gleichwegs Milliardenboni. Die UBS und die Credit Suisse nehmen Gelder von KundInnen an, die ihr Land betrügen. Während BürgerInnen von Deutschland und den Vereinigten Staaten alle brav die Steuern bezahlen müssen, schleichen die Steuerbetrüger ihr Geld am Fiskus vorbei. Und die beiden Grossbanken machten das auch bewusst. Und dann soll mir einer noch sagen, ich spinne.
Ich mag vielleicht kein HSG Ökonome sein, ich hab vielleicht in meinem Leben noch nicht mit Millionenbeträgen hantiert. Aber ganz wohl weiss ich, was arrogant ist. Die UBS und die CS. Sie wirtschaften, wie sie es wollen, lassen Gesetze entstehen, die ihnen passen. Kurzum: Die beiden Grossbanken sind ethisch nicht tragbar für die Schweiz. Sie sind unschweizerisch und widersprechen jeder Moral.
Die wahren Konsequenzen...
Ablenkungsmanöver
Joseph E. Stiglitz versteht
Geld existiert
Tut mir leid, Marabu, das Geld existiert aber. Das ist irgendein Hirngespinst, dass uns die Neoliberalen, die Ökonomen stets vorgaukeln wollen. Wir müssen arbeiten, wir müssen Wert generieren mit unserer Arbeit, das sei die Wirtschaft.
Wir sind alle ArbeiterInnen, verdienen unseren 2'000 bis 20'000 Franken Lohn. Wir können mehr oder weniger davon leben, und wir machen die Wirtschaft aus. Ohne uns ArbeiterInnen funktioniert nichts. Aber trotzdem erlauben sich einige wenige, mehr für sich zu beanspruchen. Bankier, Spekulaten kaufen und verkaufen unsere Nahrungsmittel, unsere Wertstoffe in Millisekundenabständen, und profitieren von den schwankenden Preisen. Sie verdienen sich dabei eine halbe Million Franken im Jahr... und wir KonsumentInnen werden mit Preiserhöhungen, oder die Lohnkürzungen bestraft.
Wie pervers viel Geld im spekulativen Handel liegt, siehst du klar bei den Managern von UBS und CS, die jährlich mehrere Millionen Franken verdienen wollen. Und dann willst du mir sagen, dass es kein Geld mehr gibt? Weltweit haben wir Milliardäre, die unzählbar viel Geld verdient haben. Werden die besteuert? Kaum schmerzlich, der schlechtverdienende Büezer hingegenschon. Wir haben SportlerInnen, die hunderte von Millionen verdienen.
Das Geld ist da. Aber schau, Marabu, was zur Hölle hat das mit UBS/CS zu tun? Ich sollte vielleicht mal den Spruch «Do not feed the trolls» anwenden...
Wahre Konsequenzen?
Bedeutung des Finanzplatzes Schweiz
Plakat
Wollt ihr nicht mit der 1:12
Zur Kenntisnahme!!!!!!
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