Marx und Brunner in Wangs

Seit Montag, 26. Juli, sind mehr als 100 JUSOs aus der ganzen Schweiz zu Besuch in Wangs (SG). Grund: das Sommerlager der JUSO Schweiz. Neben Workshops, die sich zum Beispiel mit Marx, Neoliberalismus oder Hegemonie befassen, stehen natürlich auch die 1:12-Initiative für gerechte Löhne, angeregte Gespräche und Partys bis in die frühen Morgenstunden auf dem Programm.

Einer der vielen Höhepunkte stellte der Besuch von SVP-Präsident Toni Brunner am Donnerstagabend dar. Die Diskussionen mit ihm verliefen kontrovers und selbstverständlich wurden sich JUSOs und Toni alles andere als einig. Der SVP-Chef wurde seinem bodenständigen Image bei einem Bier aber durchaus gerecht.

Dass im Lager aber nicht nur Bier getrunken und Fussball gespielt wird, zeigt sich unter anderem auch in den Workshops „Warum sind wir SozialistInnen" (WSWS), in denen vertiefte Diskussionen über Ursprung, Ziele und Perspektiven sozialdemokratischer Politik geführt werden. Und die Stossrichtung ist klar: die Sozialdemokratie darf Kapitalismus und Neoliberalismus nicht akzeptieren und muss den Kampf für eine gerechtere und demokratischere Welt gegen deren Vorherrschaft konsequent weitergehen. In diesem Sinne bleibt zu hoffen, dass noch viele Jungsozis das JUSO Sommerlager besuchen können, um Motivation für diesen erfolgreichen Kampf zu tanken.

 

Kommentare

Interessant

Workshops über Karl Marx, Shirts mit Hammer und Sichel, Genosse sagen, SP-Mitglieder in den Nachrichten welche die Internationale trällern, gegen Kapitalismus? Hmmmm, an was erinnert mich das?

OMG! Wer kann das noch ernst

OMG! Wer kann das noch ernst nehmen? Da will die SP Schweiz auf besonderen Wunsch ihres jüngeren Mitgliederanteils den Kapitalismus überwinden. Gleichzeitig wurde heute bekannt, dass Kuba als eines der letzten kummunistischen Länder mit bis heute 100%igem Staatskapitalismus infolge grassierendem Elend und grosser Arbeitslosigkeit ein klitzekleines bisschen Kapitalismus wieder einführen will: Kleinste Privatunternehmen sollen gestatten sein, in welchen auch einige Leute beschäftigt werden dürfen...

Kommunissmus??

Keine Ahnung wer noch solchen gescheiterten Ideologien nachrennen kann. Ich bin absolut gegen die Ansicht, dass es Menschen gibt in der Schweiz welche noch sympatien für den Kommunismus haben können. Alleine schon die Tatsache dass die Kommunisten weitmehr Menschen (das eigene Volk) auf dem gewissen haben als die Nazi-Diktatur im 3. Reich. Alleine Mao Zedong (Vorsitzender der Kommunistischen Partei Chinas) hat 76 Millionen Menschen umgebracht. Die Roten Khmer innert 4Jahren 2 Millionen Menschen von eigenen Volk umgebracht. Ebenfalls Millionen von Toten unter Stahlin, Lenin und den anderen Genossen. Im Vergleich mussten im 2. Weltkrieg gesammthaft ca. 55 Millionen Menschen sterben. Alleine darum kann und will ich nicht glauben, dass es Leute gibt, welche sich einer nachweislich nicht funktionierenden und Menschenverachtenden Ideologie (auch nur im Ansatz dazu) hingezogen fühlen können. Ebenso wie ich nicht verstehen kann, dass man mit einer Nazi-Ideologie sympatisieren kann. Dass nur mal so am Rande.

Kommunismus allgemein ist

Kommunismus allgemein ist nicht gleich Maoismus, Stalinismus oder sonstigem Realkommunismus! Eine "Diktatur des Proletariats* oder Unterwerfung der "Bourgeoisie" ist nicht zwingend Teil der kommunistischen Ideologie. Deshalb verfolgt z.B. die PdA genausowenig sowietkommunistische Revolutionsziele wie beispielsweise die SVP irgendwelchen NS-Ideologien nachgeht. Es gibt einen Unterschied zwischen Euro- und Realkommunismus!

Kommunismus ist:

Das ist mir etwas zu "komisch", das mit den verschiedenen Kommunismusarten. Warum rennen den Juso- und SP-Jünger mit Hammer und Sichel auf der Brust rum? Gehöhren den die Millionen von Toten unter Hammer und Sichel zum "guten und lieben" Kommunismus? Oder diejenigen der Juso und SP welche den Massenmörder und Kommunist Che Guevara vergöttern und mit dessem Gesicht auf der Brust in der Gegend herumlaufen, gehöhren diese (und dessen Tote) zu den Verehrern eines "guten und lieben" Kommunismus an? Ich habe noch kein Land der Erde gesehen, welche einen "guten und lieben" Kommunismus eingeführt habt in dem es wohlhabende und zufriedene Bürger hat. Eher ist der Kommunismus an der Realität gescheitert. Falls es solch einen "guten" Kommunismus gibt in dem es Wohlstand und Zufriedenheit für die Bürger gibt, dann frage ich mich warum es noch nie ein Land oder eine Gesellschaft diesen Kommunismus eingeführt hat wenn er doch so gut ist um diesen anzustreben? Warum gehen alle Kommunistischen Staaten zu Grunde wenn es doch einen "guten" Kommunismus gibt welchen man einführen könnte? Definitonen: Maoismus: 76 Millionen Tote Stalinismus, Marxismus-Leninismus: Zweistellige Millionenzahl an Toten (von Stahlin bis 1990) Realsozialismus: Total zusammengebrochen wegen Ehlend unter der Bevölkerung Lenismus: Millionen Tote Schöne Vorbilder!

Replik

Du sollst Kommunismus nicht mit Sozialismus verwechseln. Sozialismus ist Warenproduktion mit festgelegten Preisen und Löhnen, sogar Profiten. Kommunismus ist die Abschaffung der Warenproduktion/Lohnarbeit zugunsten der geplanten Arbeitsteilung, da ist ALLES GRATIS, raffz mal! Warum gehen sozialistische Staaten zugrunde? Weil sie mit kapitalistischen um Produktivkraft konkurrieren MÜSSEN und das ist nichts gemütliches! Da geht es darum wer die Arbeiter besser auspresst und Arbeiter auspressen ist das wogegen sozialistische Staaten eigentlich was haben. Sieh dir doch mal an wieviele Leute heute an Unterernährung, Krankheit, riskanten Arbeitsbedingungen, Krieg und vielem mehr in kapitalistischen Ländern sterben, dann kannst du mal eine Todesliste des Kapitalismus aufstellen, ab den Zahlen wirst du aber Augen machen! Sozialdemokratie hat mit Kommunismus nichts zu tun, es wäre schön wenn die Jusos das mal begreifen und auf unsere Seite kommen, die der Spinner und Träumer, auch "radikale Linke" genannt.

Ach ja!!!

Kurz und bündig Sozialismus gemäss Wikipedia: "Der Sozialismus in einem Land war eine Doktrin Stalins und wurde in den 1930er Jahren zur Staatsdoktrin der Sowjetunion erhoben". Von Stalin und Sowjetunion? Hat allso absolut nichts mit Kommunismus zu tun??? Ach ja?!!

Wunschdenken

Der Sozialismus, der Kommunismus und auch der Marxismus funktionieren einfach nicht. Mann kann es auf verschiedene Arten probieren es geht nun mal nicht. Klar lasssen sich gewisse intellektuelle Leute nicht ihren Traum von einer Welt, in der alle gleich sind herausnehmen und behaupten die DDR oder auch Kuba sei ja etwas total anderes. Allein die Tatsache, dass die DDR die Leute einsperren musste spricht für die sehr tiefe Lebensqualität im Sozialismus. Ich würde aber sagen lassen wir die intellektuellen Gymi-Schüler und Studenten der JUSO weiterträumen und in ihren Theorien rumstochern. Sollen die doch machen oder? Wenn sie nicht merken, dass Sozialismus nicht funktioniert nach den Ereignissen der Geschichte, dann sind so wohl derart von ihrer Naivität befangen, dass auch wir sie nicht umkehren können.

Bizarro

Ja wirklich bizarro sich von leuten die ihr wissen aus wikipedia haben und wahrscheinlich noch nie in ihrem Leben marx gelesen haben über den Kommunismus aufklären zu lassen. Kleine Nebenfrage, wie viele Menschen werden tagtäglich vom Kapitalismus getötet...Ich habe fertig

Konfusius

Andere Frage: Wieviele Menschen werden durch den Wohlstand des Kapitalismus geretet und versorgt? Mir sind keine Toten durch den Kapitalismus bekann, höchstens durch hinterhältige und Charakterlose Menschen und Politiker. Aber das hat eher etwas mit Erziehung als mit Kapitalismus zu tun. Ich denke sie sollten lieber nach Kuba gehen als im Menschenverachtenden und absolut tötlichen Schweizer-Kapitalismus zu wohnen. So wie sie reden, sind sie nicht Erwerbstätig und erhalten keinerlei Renten oder sonstige Gelder, weil sie niemals solches durch Kapitalismus erarbeitetes Geld annehmen würden. Marx muss ich mir sicherlich nicht antun, da ich nicht gerne über Sachen oder Ideen lese welche in der Realität sowieso nicht funktionieren (wie man ja inzwischen festgestellt haben müsste). Ich lebe lieber im Kapitalismus wo ich selber mein leben und Wohlstand erarbeiten kann als im Kommunismus wo alle gleich (arm, hungrig) sind. Ja, ist wirklich tragisch, dass sie sich via mich auch noch über den Kommunismus aufklären müssen. Ich für mich ziehe es vor, mich über etwas zu informieren bevor ich mich für etwas entscheide (muss für andere aber nicht zutreffen). Ist aber gerngeschehen. Habe auch fertig.

Im Realsozialismus wars das

Im Realsozialismus wars das böse System, im Kapitalismus ist es die böse Abweichung vom guten System. Wie einfach bürgerliche Denke doch funktioniert... Parteilichkeit in Reinform.

Und ist doch so.

Du vermischt da etwas ganz gewaltig. Das System des Kapitalismus funktionier bis dato teoretisch und praktisch wunderbar. Der Kommunismus nicht. Denn der Kommunismus ist für das Verarmen und das Elend der Bevölkerung verantworlich und ist darum auch in praktisch allen Ländern zusammengebrochen (und wird komplet verschwinden). Das Kommunistische System funktioniert erfahrungsgemäss allso nicht. Die Millionen von Toten wurden durch die Kommunistischen MACHTHABER (Menschen) verursacht!!! Das ist ein grosser Unterschied!!! Man kann nicht immer alles so einfach beurteilen. So einfach ist die Sache nicht. Wenn man nicht versteht von was der gegenüber spricht, dann wird es in der Tat peinlich, soweit muss ich dir rechtgeben. Vielleicht habe ich mich nicht so ganz versändlich ausgedrückt. Sorry dafür.

Gehts noch?

Ganz wunderbar! Es gibt reiche Leute, die verdienen Milliarden und besitzen Reichtümer neben denen jeder ägyptische Pharao oder römische Kaiser einen Lumpensammler abgibt. Daneben gibt es Milliarden an Menschen, die nicht genug zu fressen haben und kein Dach über dem Kopf, keine medzinische Versorgung - und das absurdeste! - nicht einmal Arbeit. Warum? Weil sie ausgesperrt werden von allem was sie brauchen und sie nur benutzt werden, wenn ein Unternehmen gerade einen Profit mit ihnen einfahren kann. Und das nicht mal systematisch von Staats wegen, sondern einfach mal so wenn es der werten Unternehmerschaft so passt. Du hast ja keine Ahnung in was für einer Art von Sklaverei du dich befindet, nur weil es in den Läden viele Waren hat (von denen du dir aber sowieso nur das Billigzeut leisten kannst), findest du alle leben hier im Überfluss und jeder könne vom Lumpensammler zum Millionär werden. Wer arbeitet dann noch für die Reichen? Überleg dir doch mal ob ein Reicher all die Handgriffe selbst ausführen könnte, die nötig sind um das, was er so konsumiert, herzustellen. Dann bekommst du einen Begriff von Ausbeutung im Kapitalismus, von wegen selbst erarbeitet, selbst verdient heisst das im Kapitalismus!

ja dann...

...ist es wohl für Dich zeit die Koffer zu packen, in ein sogenanntes 3.Weltland zu reisen und glücklich zu werden. Ich für meinen Teil, fühle mich nicht als "Sklave" in der Schweiz sehr wohl. Bin glücklich und dankbar in solch einem Land zu leben. Im gegensatz zu Dir der weder glücklich ist noch dankbar ist. Das ist aber alleine Dein problem und Du soltest nicht versuchen durch Deine Ideologie denjenigen welche glücklich und dankbar dafür sind, dass es ihm im gegensatz zu Milliarden anderen verhältinmässig gut geht das verderben zu wollen. So wie Du schreibst musst du unbedingt raus aus dem Slaven-Kapitalismus (das schöne daran ist dass Du so frei bist das zu tun, im Kommunismus hättest Du diese Wahl bekanntermassen nicht gehabt). Bis anhin dachte ich immer die Juso und SP distanzieren sich klar vom Kommunismus. Wurde eigentlich auch immer von den Linken klar bestritten, dass ihre Politik etwas mit Kommunismus zu tun hat. Bis jetzt habe ich tief im innern auch daran geglaubt dass es so ist. Nun aber wenn ich sehen muss wie der Kommunismus verteidigt, hochgejubelt wird und offen dazu gestanden wird dass es das absolute gelbe von Ei ist, muss ich wohl akzepieren dass die Linken grossenteil tatsächlich Kommunisten sind. Hätte ich erlich gesagt nicht geglaubt. Aber vielen dank für diese Erkenntniss. P.S. Du kannst mir wirklich glauben dass die Meisten (nicht alle) Reichen sich ihren Reichtum selber und unter grossen Entberungen erarbeitet haben. Ich kenne genügend solche Menschen, gehöhre aber leider ganz und gar nicht dazu (zu Faul).

Ohje, hat der Herr schon

Ohje, hat der Herr schon einen Defekt bei sich ausgemacht, der es ihm nicht gestattet reich zu werden: Faulheit. Die gute Nachricht: Reiche Leute arbeiten gar nicht, hättest du nicht gedacht, was? Ich bin sicher nicht von der Juso, sondern tatsächlich böser Kommunist, der dich in einen Gulag stecken will damit du leidest, du Sau! Spass beiseite, mit Leuten die sich sagen "hauptsache ich werde glücklich" will ich nichts zu tun haben, da kann ich ja gleich in die Kirche gehen. Glauben anstatt denken kann ich dort auch gleich noch gratis dazu!

Glücklich

Also ich bin lieber glücklich als unglücklich. Und ja egal was ich in Zukuft TUN werde haupstache ich werde glücklich. Lebts du nach dem motto: hautsache ich werde durch "denken" und "logik" unglücklich? Und sowieso was hat der Wunsch nach glücklich sein mit Glauben zu tun? Dieser Ausspruch alleine ist schon sowas von unglücklich. Reichgeworden ohne Arbeit sind NUR diejenigen, welche es geerbt oder geschenktbekommen haben, aber derjenige der es Vererbt hat (oder von mir aus auch noch eine Generation vorher) hat dafür gearbeitet. Merke: Reichtum, sprich Geld bekommt man sonst nur wenn man Arbeitet (Reichtum kann auch im glücklichsein zufinden sein). Im Kapitalismus bekommt man sogar Geld wenn man nicht Arbeitet. Es ist faszinierend, dass es Menschen gibt, welche noch an das Klischee vom vorletzten Jahrhundert glauben, dass Reiche nicht arbeiten (ich kenne und sehe selber im Alltag das diese sehr viel Arbeiten). Naja, wenns anders nicht ins Weltbild passt. Für das du lieber denkst und dich an Fakten hällst glaubst du erstaundlich fest an irgendwelche Klischees. Aber deinen Humor finde ich klasse.

Ja natürlich, hauptsache ich

Ja natürlich, hauptsache ich werde unglücklich! Ich werde überhaupt nicht generell glücklich oder unglücklich, das ist eine Ideologie, glücklich bin ich dann wenn mir jemand etwas Gutes tut, unglücklich wenn mir jemand etwas Schlechtes tut, völliger Blödsinn. das "Glauben" war auf dich bezogen, du hattest behauptet du kennst Reiche, die "arbeiten", und ich solle das "glauben". Was meinst du mit Arbeiten? Aktien kaufen? Äpfel pflücken? Wohnungen vermieten? Erz aus dem Berg kratzen? Man kann so ziemlich allem Arbeit sagen, aber ich nenne Arbeit etwas herstellen, das ein Anderer brauchen kann. Also von wegen die Reichen stellen irgendetwas her, die lassen herstellen und sacken den Profit ein, weil sie die Unternehmen besitzen. Kannst gerne sagen vorletztes Jahrhundert, aber du hast ja nicht mal begriffen was in diesem Jahrhundert passiert! Versuch doch das einmal in deinen Kopf zu bekommen: Stell dir vor wieviel Arbeit es benötigt das herzustellen was ein Ospel konsumiert, seien es coole Autos, schöne Häuser, edles Essen. Und dann stell dir vor wie lange der Ospel brauchen würde um all das selbst herzustellen wenn er am Platz von denen wäre, die es tatsächlich herstellen. Also wie kannst du überhaupt behaupten selbst erarbeitet? Checkst du den Gedanken nicht oder was ist das Problem? Weisst du nicht was Ausbeutung ist? Oder findest du das in Ordnung?

einfachste Zusammenhänge

Du machst es dir ja wirklich seeeehr einfach, um deine ideologische Welt nicht mit der Realität tauschen zu müssen.Glaubst du ein "normalo" wie du und ich machen alles selber? Pflanzt du dein Gemüse selber? Schlachtest du eine Kuh um eine Wurst zu machen? Hast du deinen PC von "nichts" selber gemacht? Genau wie die "Reichen" machst du deine Arbeit (wenn du arbeitest) und alles andere konsumierst du von der Arbeit der Anderen. Dafür dass der Reich das ganze Risiko, sein Geld und Verantwortung riskiert und trägt haben duzende, hunderte und tausende "normalos" ein Einkommen und irgendwann mal eine Rente. Wenn alle normalarbeiter sind welche nur das nötigste (ihre Arbeit) machen, dann würde niemals eine Firma gegründet werden, damit auch keine Arbeitsplätze geschaffen und nichts neues Entwickelt werden. Es braucht alle. Vor hundert Jahren glaubten die Menschen noch, dass Arbeiten nur körperlich sei. Seit vielen Jahren schon ist erwiesen dass auch Kopfarbeit gleich anstrengen und belastend ist wie Körperliche arbeit. So eine einfache und einseitige Ansicht der Dinge wird eigentlich von den linken ja verteufelt und den Rechten vorgeworfen. Du biegst dir die Welt nach deinem (oder der Parteileitung?) Gusto zurecht. Hauptsache schön gegen jemanden wettern. Was den Rechten der Aussländer, dass ist des linken der "Reiche". Schön zu sehen, dass es auch bei den linken so Menschen hat die nur bis zur Nasenspitze sehen können. Weisst du, auch solche die nicht`s herstellen und Kopfarbeit machen braucht es. Wie konnen die verschiedenen Handwerker ein Haus bauen ohne dass jemand vorher das ganze (auf Papier oder im Kopf) geplant hätte? Wie kann ich etwas mit einer Maschine herstellen ohne dass jemand vorher die Maschine erfunden, entwickelt und geplant hätte? Und es wird dich schockieren, dass ich mehr als nur einen Millionär kenne, der täglich mit den Händen arbeitet und wenn seine Mittarbeiter in den Sommerferien sind der Chef weiterarbeitet. Ich weiss, sowas gibts nicht in deiner Welt. Wenn man aber die Augen offen hält und etwas offener im Geist auf die Menschen und Tatsachen zugeht, kann man noch vieles lernen und erkennen (unglaublich dass ich einen linken so einen Ratschlag geben muss). Allso ich wünsche dir viel Glück und Zufriedenheit in deiner kleinen Welt und behalte deinen Humor.

Ich könnte jetzt wieder jeden

Ich könnte jetzt wieder jeden einzelnen Punkt wiederlegen (Risiko trägt jeder, Arbeitszeit ist der Massstab, usw..), aber weisst du was? Was gewinne ich wenn ich hier demonstriere was für ein ideologischer Blödmann mit einfältigen Rechtfertigungs-Sätzchen du bist? Nichts. Darum lass ich das doch, hätte ich schon gestern tun sollen.

Könntest Du?!

Bis anhin habe ich nicht viel logisches oder machbares als "wiederlegung" gehöhrt. Lediglich das herunterbeten von Klischees und Vorurteilen ohne Hand und Fuss (halt wie die gegenseite herunterbetet: alle Aussländer sind schlecht, was natürlich bei genauerer Betrachtung nicht stimmt). Wiederlegen heisst Beweise und Fakten liefern, und das konntest Du nicht, weil ich es im eigenen Umfeld selber erlebe. Wie könnte man auch jemandem der z.B. einen Zuckerwürfel gegessen hat überzeugen, dass der Zucker sauer ist. Nun ja, lediglich mit behaubten gehts nunmal nicht. Da muss man sich auch nicht wundern, wenn der gegenüber weiternin an die Erfahrung des süssen Zucker glaubt. Was Du gewinnen könntest? Etwas lernen, kennenlernen oder Erkenntnisse? Naja, ich habe mich gestern auch schon gefragt warum ich mir solch "Diskusionen" oder besser anhöhrung von Behaubtungen antuhe. Aber ich habe ganz neue Ansichten kennengelert und auch einiges über die Phantasiewelt und die Denkweise (bzw. Realitätsverdrengung) einiger linken gelernt. Dafür möchte ich mich wirklich bedanken. War alles in allem interessant für mich. Vielen Dank und eine gute Zeit!

Gerne würde ich das gleiche

Gerne würde ich das gleiche sagen, aber du bist nur der 1001ste gleichgeschaltete parteiische Duckmäuser mit den gleichen schwachsinnigen "Argumenten" (die gar keine Argumente sind sondern Rechtfertigungen, was ein Argument ist weisst du gar nicht), die man in der Schule und Zeitung so aufschnappt um den Unternehmern und Politikern (auch Reiche und Mächtige genannt) gründlich den Arsch lecken zu können. Schönes Beispiel mit dem Zucker, es ist tatsächlich so, dass die Wirklichkeit der Massstab ist, nur leider bist du derjenige der sich weigert einen unvoreingenommen Blick auf die Zustände zu werfen, zu beschäftigt bist du damit nicht unglücklich zu werden und die Scheisse irgendwelchen bösen Menschen, die du nie triffst, unterzuschieben.

Ach ja

Die hinterlistigen Politiker und Unternehmer, die du da erwaehnst, sind auch nur vom Kapitalismus gelenkt und genau darum gibt es Tote wegen des Kapitalismus. Die ganze Welt ist von Kapitalisten beherrscht, dagegen werden sich die Menschen hoffentlich bald wehren, sonst wir unser Planet im Terror untergehen. Kapitalismus heisst: wachsen, wachsen, wachsen bis alle Ressourcen aufgebraucht sind und die Menschen aufbegehren und wenn sie aufbegehren, dann heisst es fuer die lieben Kapitalisten die Menschen unterdruecken, foltern sogar toeten. Informiere dich vielleicht noch etwas besser, dann kannst du entscheiden.

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In der Kommentarfunktion darf hart debattiert werden - aber bitte bleibt fair. Gegenseitige Beleidigungen haben hier nichts zu suchen. Ansonsten müssen wir von der bisherigen Policy abweichen und die Kommentare immer erst freischalten (wie bei den Zeitungs-Websites). Wär' schade für die Diskussion, also reisst euch ein bisschen zusammen. Besten Dank, Webteam juso.ch

@Komunisten

"Ach wie gut, dass niemand weiss, dass ich KOMUNISSMUS heiss". Wenn ich dem Wolf den Namen Kaninchen gebe, bleibts im Endefekt immernoch ein Wolf. Nur weil ich etwas einen neuen Name gebe (oder etwas neu ausschmückte) bleits immernoch der gleiche Müll wie vorher. Der einzige Vorteil ist, dass ich neue und gutgläubige Gemüter hineinziehen kann. Dass kennen die Verkaufsbetrüger schon lange. Benenne etwas anders und du findest wieder Leute, die dir dein schlechtes Produkt abkaufen (Bis es die Mehrheit dann in ein paar Jahren wieder merkt. Dann gebe ich meinem Schrott wieder einen neuen Namen und der Rubel rollt wieder für eine weile).