Photo: Vincenzo Pinto / AFP/Getty Images
 

Don't let them decide for you!

Heute Nachmittag um 13 Uhr startet die letzte und grösste Aktion gegen das WEF für dieses Jahr. Unter anderem die JUSO Davos, die Grünen Davos und OccupyWEF rufen zur bewilligten Platzkundgebung auf dem Rathausplatz auf. Die JUSO Schweiz unterstützt diesen Protest und ruft alle friedlichen und konstruktiven Menschen dazu auf, an der Kundgebung auf dem Rathausplatz teilzunehmen.

Demokratie statt Exklusivität

Die tausenden Unternehmensführer, Staatsvertreterinnen, Wissenschaftler und sogenannt hochrangige Kulturträgerinnen kommen am WEF zu einem exklusiven Treffen unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen zusammen, die von der Bevölkerung finanziert werden. An Sitzungen unter Ausschluss der Gesellschaft verhandelt und beschliesst dieses mächtigste Prozent über das Schicksal der restlichen 99% dieser Welt. Diese Exklusivität ist höchst problematisch, weil in diesen Machtzirkeln auf undemokratische Weise wichtige Entscheide getroffen werden, die eine Mehrheit der Menschen betreffen. So widerspricht diese Zusammenkunft diametral dem Grundgedanken der Demokratie: Die wirtschaftliche und finanzielle Machtkonzentration auf eine kleine privilegierte Minderheit führt zu einer Diktatur über die grosse Mehrheit. Es gilt nicht mehr das Motto One person one vote, sondern one dollar one vote. Dies wollen wir ändern.

Es sind die Entscheide von wenigen die uns in die Krisen der letzten Jahre geführt haben und nun geben die gleichen Leute vor, auch die Lösung für diese Probleme zu sein. Dies ist der falsche Weg, denn er ist undemokratisch und zynisch. Demokratie ist nicht nur der richtige Weg für die arabischen Staaten, sondern auch im Westen wieder dringend notwendig. Und zwar in allen Lebensbereichen: Politik, Gesellschaft, Wirtschaft. Und damit steht Demokratie auch im Widerspruch zum Kapitalismus, dem jedes Jahr die selbsternannte Elite hier in Davos huldigt.

Die JUSO ruft dazu auf, sich gegen die Macht der Konzerne, korrupte Eliten und käufliche Politikerinnen zu wehren und sich am Protest zu beteiligen.

Kommentare

Bestenfalls...

bleibt die JUSO in ihren Schneehütten auch über das WEF hinaus...

Proteste oder das haschen nach Aufmerksamkeit.

Solche Proteste werden die Welt nicht beeinflussen. Das Verhalten einiger weniger Wirtschaftsfeinde dient lediglich als Grund die Sicherheisaufwendungen ins unermessliche zu steigern. Bezahlen müssen natürlich die Steuerzahler und nicht die Protestierer. Wo ist da das Verursacherprinzip? Natuerlich ist die Präsenz in den Medien den Prateien hochwillkommen und möglicherweise auch der Hauptgrund für die ganzen Aktionen.

Völliger Leerlauf...

Aber immerhin können die "Besetzer" und selbsternannten "Anwälte der Besitzlosen" mit diesen Aktionen etwas Dampf ablassen. Damit wird das Radikalisierungspotential, mit hohen Kosten zwar, gesenkt. xxxx Für Davos, Graubünden und die Schweiz ist das WEF ein grossartiger PR-Event. Hunderte von Millionen Menschen weltweit sehen die prächtige Kulisse unserer Bergwelt, und unser Land flimmert über die Kanäle der russischen, chinesischen, indischen, amerikanischen, kanadischen, brasilianischen oder südafrikanischen Bildschirme. Weniger Leute als vor dreissig, vierzig Jahren wollen heute die Welt umkrempeln, oder, um es in Euren Worten zu sagen, den "Kapitalismus überwinden". Die Menschen in der zweiten und dritten Welt träumen von ihrem ersten Auto, dem Elektro- und Wasseranschluss, dem Kühlschrank und einem guten Lohn. Diese Menschen wünschen sich nichts mehr als Internationale Konzerne wie Nestlé, Unilever, BMW, Monsanto etc. etc. vor Ort als Arbeitgeber und Grundlage zu mehr Wohlstand.

Ja sicher. Die Leute in der

Ja sicher. Die Leute in der dritten Welt wollen, das Nestle ihnen Pulvermilch verkauft und Novartis Medikamente testet und Blumenbetriebe ihnen das Wasser stehlen und dass Ölfirmen die Umwelt verseuchen und dass die Meere leergefischt werden, dass ihnen Genmeis angedreht wird und das westliche Firmen ihren Müll nach Afrika bringen und und und... Die westlichen Frimen sind meist der Grund für Armut und schlechte Lebensbedingungen. Weil sie die dritte Welt wie eine Müllhalde benutzen, miserable Löhne zahlen und nur dort sind, um Mensch und Natur auszubeuten. Und solche Betriebe profitieren dann noch von günstigen Steuern in der Schweiz, obwohl sie eigentlich hinter Gitter gehören. Und wenn die Leute aus der dritten Welt dann in die Schweiz kommen und Arbeit suchen, werden sie nochmals wie der letzte Dreck behandelt. Obwohl der Reichtum mitunter auf ihrem Rücken lastet. Irgendetwas ist falsch an unserem heutigen System.

Profiteure des Systems sind Leute wie Ihr,...

...welche weder in landwirtschaftlichen noch industriellen Betrieben ihre Arbeit im Dienste der Volkswirtschaft leisten. Lässt sich doch toll leben hier in der Schweiz, auch ohne etwas tun zu müssen! xxxxxxxxxx Übrigens sollten die NGO's wie Erklärung von Bern, Atac, Greenpeace und andere linken Wasserträger sich mit dem grössten Übel der dritten Welt, speziell in Afrika, beschäftigen. Aber hier werden lieber beide Augen zugedrückt. Gemeint sind Korruption und Ausbeutung durch den parasitären Staat, einer Beamtenclique, welche die produktiven Menschen mit Steuern, Gebühren, Fakelaki (ich weiss, griechisch) oder Erpressung bis auf's Blut aussnehmen. Aber die Linke kaut lieber die alten klassenkämpferischen Phrasen aus den Zeiten der ersten Hälfte des 19 Jhdts. wieder.

Sehr richtig!

Das nenne ich jetzt mal ein Statement! Was Gast3 geschrieben hat, das zeigt die wirklichen Probleme. Es tut gut zu wissen, dass es noch andere gibt, die so denken wie ich. Das Problem ist, dass die ganzen "Hilfsgelder" die wir Schweizer spenden und bezahlen, gar nicht bei den Bedürftigen ankommen, da die korrupten Regierungen usw. die Gelder lieber für sich einsacken. Genauso, wie bei Israel. Sie sitzen in der UNO und die Lastwagen, welche Hilfsgüter nach Palästina bringen wollen, werden am Zoll abgefangen und die Waren "durchsucht" oder was auch immer. Die Waren kommen nie an. Im Übrigen: Wie meint ihr wohl, dass diese ganzen Hilfsgüter finanziert werden? Also Costa Rica und Kuba haben bisher noch nicht so viel gespendet!

Keine Ahung

Das zeigt wieder mal, was für unwissende Leute hier einfach sinnlose Kommentare schreiben. Kuba hat sehr viel für Entwicklungsländer getan und tut es immer noch. Bis 2009 erhielten 24.000 ukrainische Kinder, die bei der Tschernobyl-Katastrophe verstrahlt wurden kostenlos behandelt. Die Kosten dafür werden auf etwa 350 Millionen US-Dollar allein für die Medikamente geschätzt. Kuba sendet auch viele Ärzte in die ganze Welt aus. Und das obwohl Kuba selber ein sogenanntes Entwicklungsland ist. Aber behalt doch dein Schwarz/Weiss-Denken. Deiner Meinung sollte man also einfach zusehen, wie Leute in Afrika verhungern. "Man kann ja eh nichts machen". Und du glaubst auch noch dieser SVP-Schwachsinn "das kommt eh nicht an", mit dem sich diese Reichen Säcke ein gutes Gewissen einreden wollen (und finanzieren dann irgendwelche Kunstgalerien mit häslichen Anker-Bildern). Eine Hilfsorganisation hat wenig mit einem afrikanischen Staat zu tun. Gute Hilfswerke gehen zu den Leuten, schauen und fragen, was sie brauchen und auf lange Sicht hin einen Nutzen bringt (z.B. ein Brunnen). Und liefern dann das Know-How und das Material. Das Bauen und erhalten müssen die Einwohner aber selber erledigen. Das ist sinnvoll. Ich spreche nicht von einfach Geld schicken.

Sehr komisch, ha, ha, ha!

Du willst mir sagen, ich hätte keine Ahnung? Wenn du wüsstest, wer mit meinem Namen in irgendwelchen Ländern Brunnen bauen geht! Ha, ha, ha! Du bist ein Spassvogel! Naja, Anker ist wirklich nicht so mein Ding, aber immer nur gegen Blocher zu schiessen ist ja einfach! Wieso schiesst ihr nicht mal gegen Beyeler? Der ist reicher als Blocher, hat sogar ein eigenes Museeum, wo nur die bekanntesten aller Künstler ausgestellt werden, aber eben, da sieht man mal wieder die Einseitigkeit der Linken! Nur anti SVP, mehr habt ihr nicht drauf - schade. Ich finde euch schon lange einseitig und langweilig. PS: Kuba hilft den Tschernobil Opfern nur, weil diese in einem kommunistischen Land gelebt haben. Aber eben.

Ou ja. Wieder die "Scheiss

Ou ja. Wieder die "Scheiss Sozi, geh mal arbeiten"-Parole. Das hört man gern. Immer wenn es keine Gegenargumente gibt, kommt ihr wieder mit dem. Besonders lustig ist, wenn auf Tele Züri oder so, Leute anrufen und diesen Satz herunterleiern.

ja, aber ist doch so.... Ihr

ja, aber ist doch so.... Ihr Sozi's sprecht immer von Arbeitsplätzen, demonstriert gegen Arbeitsplatzabbau, gegen Grosskonzerne, gegen reiche Menschen. Aber: Wo habt ihr Sozi's Arbeitsplätze geschaffen? Welche Sozi's haben Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen und viele Leute beschäftigen? Wo sind sie? Sagt es mir? Schaut mal im Parlament, bei den Mitgliedern der SVP, CVP und FDP: Dort sind die Leute, die Arbeitsplätze geschaffen haben. Die Unternehmer. Die Innovativen. Die Mutigen! Davon profitieren wir alle! Ihr Sozi's seid immer nur am rummotzen. Dabei bleibts. Seid doch selber einmal innovativ und mutig und gründet Unternehmen, die erfolgreich sind und Arbeitsplätze schaffen! Aber davon habt ihr ja keine Ahnung......... Ihr seid lieber Lehrer, Beamte, Gewerkschafter etc., wo man sich nicht darum kümmern muss, wie sein Lohn und die Löhne anderer bezahlt werden müssen und woher das Geld kommt. Wo man sich nicht jeden Tag überlegen muss: wie schaffe ich es, dass ich meinen Angestellten auch noch im nächsten Monat ihren Lohn bezahlen kann. Sorgen, die nur die Unternehmer kennen und wovon ihr keine Ahnung habt. PS: und nicht alle Unternehmer und erfolgreichen Unternehmen sind automatisch Abzocker. Wendet Euch endlich ab von eurem ''Abzocker-Wahn''.....aber ist mir klar, den Juso-Populisten ist mit solchen pauschalen Ausdrücken natürlich gut geholfen.

Darum gehts ja gar nicht. Und

Darum gehts ja gar nicht. Und wir denken auch nicht, dass jeder Unternehmer ein Abzocker ist. Damit sind meistens richtige Abzocker gemient (Banker, Pharma-CEOs und andere Leute, die übermässig viel verdienen). Ich persönlich habe nichts gegen Unternehmen, die fair zu den Arbeitnehmern sind. Aber ich habe etwas gegen Abzocker-Firmen und ihre CEOs, die Leute entlassen, damit ihr Unternhemen einen riesigen Gewinn macht und die CEOs dementsprechen bezahlt werden (Novartis). Es braucht darum Vertreter der Angestellten, der Arbeiter, Beamten usw. Deine Unternehmen sind schon übermässig vertreten und haben auch die nötigen Mittel, Politiker zu beeinflussen. Und ein Blocher gibt sich zwar immer als Unternehmer, dabei ist er ein schamloser destruktiver Finanzhai, der zahlreiche schweizer Firmen und somit Arbeitsplätze kaputt gemacht hat. Und die Innovation kommt ja nicht immer selber von den Unternehmern. Es braucht Ingenieure, Informatiker, Produktionsleiter, Leute die in der Entwicklung arbeiten, usw. Ein Unternehmen hängt nicht nur vom Besitzer ab. Ich würde es darum befürworten, wenn man Genossenschaften mehr fördern würde. Der grösste Arbeitgeber der Schweiz ist ja eine Genossenschaft (Migros).

Dein Kommentar ist uebrigens

Dein Kommentar ist uebrigens auch ein voelliger Leerlauf. Die Menschen in der dritten Welt werden naemlich nie auf unseren Wohlstand kommen, denn in einer Welt mit begrenzten Ressourcen kann es einfach kein unbegrenztes Wachstum geben. Von wegen" sie warten nur auf internationale Konzerne", die, die dann auslaendische Mitarbeiter mitbringen und in der dritten Welt die Ressourcen und die dortige Arbeitskraft ausbeuten! Das findest du gut! Du solltest dich schaemen! Du bist genau so einer, der einfach weitermachen will(FDP, CVP SVP), bis es nicht mehr funktioniert, so nach dem Motto " solange keine Katastrophe kommt, koennen wir getrost so weiter machen", wir haben gesehen zu was das fuehrt; Fukushima, Schuldenkrise etc.! Das System Kapitalismus wird diese Welt zerstoeren, wenn wir nicht dagegen aufbegehren und eine sozialliberaloekologische Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung fordern! "An unbegrenztes Wachstum auf einer Welt mit begrenzten Ressourcen koennen nur Verrueckte oder Oekonomen glauben" ,Serge Latouche

Linke Schizophrenie

Man ist gegen das Leistungsprinzip, wünscht aber einen immer grösseren Anteil am Sozialkuchen. xxx Man ist gegen die reichen Abzocker, wünscht sich aber immer höhere Steuereinnahmen. xxx Man ist gegen die Banken (Wurzel des Kapitalismus), giert aber nach deren Gewinne. xxx Man ist gegen Nestlé, Novartis, Roche, Syngenta, ABB und, und und,... wünscht sich aber die Arbeitsplätze. xxx Wo Sozialismus herrscht, tritt über kurz oder lang die Armut ein.xxxxxxxxxxx Und kommt mir jetzt aber nicht mit Schweden, die sind nicht mehr sozialistisch und seitdem wirtschaftlich wieder erfolgreich. xxxx Nebenbei: Kuba liegt in den letzten Zuckungen des maroden Sozialismus.

Es gibt nicht "die Menschen" in der 3. Welt

In den afrikanischen Ländern sind Korruption und Nepotismus sehr verbreitet. Auch dort wollen viele sehr schnell ans grosse Geld kommen. Das "klappt" am besten, wenn man in der "richtigen" Partei ist und beim Staat arbeitet. Details sind wohl unnötig.... In Afrika findest du sehr reiche "Ausbeuter" ihrer eigenen Landsleute. Sie haben in der Regel politische Macht und finanzieren ein ganzes Netz von Militärs, Polizei, Verwandte und Freunde. Sie fühlen sich dem Staat nicht verbunden, sondern sehen diesen als Mittel zum Zweck. Komme mir jetzt nicht von "links" und "rechts", von Sozialismus oder Kapitalismus. Diese Leute wissen oft selbst nicht, was das bedeutet. Ihr Interesse liegt nur bei sich selbst und ihrer Entourage, die zur Machterhaltung wichtig ist, xxxxxxxxxxxxxxxxxx Ach, Ihr Weltenretter, Ihr meint's ja wirklich gut, aber seit nun mal schrecklich naiv!

Noch ein Komiker!

Mit begrenzten Ressourcen! Ha, ha, ha! Viele dieser 3 Weltländer haben ungeahnte Bodenschätze - sie sind einfach nicht fähig, diese zu fördern und gescheit einzusetzen! Zum Sozialismus: Es ist einfach sozial zu sein, wenn man das Geld anderer Leute nimmt. Voltaire.

Das Geschwaetz von den Grenzen

Seid einiger Zeit ist es leider Mode geworden mit dem Hinweis auf alle moeglichen und unmoeglichen Grenzen von der arbeitenden Bevoelkerung Verzichte zu fordern. Bedauerlich, ist insbesonders dass dies von der linken Seute unterstuetzt wird. Jeder Verzicht, jede Steuer trifft diejenigen am haertesten, die eh schon benachteiligt sind: Die lohnabhaengigen Schweizer Buerger (natuerlich auch die Innen). Wer vertritt heute den Schweizer Lohnabhaengigen, die die uns neue Steuern, Grenzen und Vorschriften auferlegen wollen? Wohl kaum.

Uebrigens

Wenn du meinen Kommentar richtig liest, dann heisst es nicht, dass die 3. Weltlaender begrenzte Ressourcen haben, es heisst, dass wir auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen leben. Erst lesen, dann schreiben! Und ich habe auch nicht gesagt, dass ich flammend fuer den Sozialismus bin, man muss eine gute Mischung zwischen allem finden, sodass alle in Wuerde leben koennen, aber was die Buergerlichen anbieten, ist, einfach weiterzumachen wie bisher. Die Welt braucht Veraenderung! Darum Links!

Veraenderung

Traurig ist, dass die Schweizer Politik wirklich nicht vel bietet. "Weiter wie bisher' ist sicher selbst gegenueber den Buergerlichen eine ungerecgtfertigte Unterstellung. Mit sehenden Augen in den Untergang mit den Linken ist ebenfalls keine Alternatve. Veraenderung um der Veraenderung willen kann wedee der Weg noch das Ziel sein. Eine Politik, die den Wohlstand und das Wohlergehen des Schweizers und der Schweizerin wieder in den Vordergrund stellt wuerde wuerde von den meisten SchweizerBürger/innen sicher begrüsst und an der Urne mit grossem Mehr gutgeheissen.

Dann verfallen wir wieder dem

Dann verfallen wir wieder dem Nationalismus. Wir muessen global vernetzt sein und global denken, aber trotzdem regionale Loesungen finden. Es kann nicht das Ziel sein, eine Politik, die vordergruendig nur das Wohlergehen der Schweizer und Schweizerinnen zum Ziel hat, voranzutreiben. Es gibt nunmal noch 6 Milliarden andere Menschen auf dieser Welt. Zuerst muss ueberall Soziale Gerechtigkeit hergestellt werden, denn ein Mensch in der Dritten Welt, der Tag fuer Tag ums nackte Ueberleben kaempft, kann kein Interesse an erneuerbaren Energien haben, die dann seine Umwelt schonen wuerden und die Luftqualitaet verbessern wuerden. Und da sind die Anliegen der Linken ganz klar naeher dran als irgendwelche anderen!

wir oder die Anderen

Die kleine Schweiz soll also die 3. Welt sanieren? 7 Millionen schwer arbeitende Schweizer sanieren 6 Milliarden im Ausland? Würden die Linken die Kosten, des von den Linken zu verantwortenden Flüchtlingsunwesens und der Geldverschleuderung in der sog Entwicklungshilfe, ehrlich kommunizieren, dann würde Links an der Urne weggefegt. Die linken Alpträume gehen auf Kosten von uns arbeitenden Schweizern und Schweizerinnen. Das im Ausland verschleuderte Geld fehlt in der Infrastuktur, der Entwicklung und Verteidigung unseres Landes. Jeder Schweizer der Links stimmt verschwendet einen schönen Teil des von ihm erarbeiteten im Ausland. Wir müssen unsere eigenen Probleme lösen und das Unserige nicht im Ausland verschwenden, daher niemals Links

2. Satz ist gut

Der 2. Satz finde ich gut. Den Rest eher Schrott. Soziale Gerechtigkeit herstellen? Mit einer Partei die dem Sozialismus fröhnt und somit den Staatsbürger entmündigen will? Die erneuerbaren Energien sind heutzutage günstiger zum erstellen und kosten im Unterhalt weniger, als die anderen! Ein Wasserkraft- oder Solarkraftwerk kosten nicht mehr, als sonst ein Kraftwerk und sind im Endeffekt günstiger, als alles andere auf dem Markt und zudem hoch effizient! Es ist auch sozial, wenn die Menschen gute Luft zum atmen haben und eine saubere Umwelt vorfinden, davon profitieren alle! Es kann einfach nicht sein, dass jedes Land zuerst Kohlekraftwerke haben muss, die Leute an Kohleluft sterben, weil sie verklebte Lungen haben usw. Die heutigen Entwicklungsländer können so viel profitieren von der 1 Welt, wenn sie mal langfristig denken würden. Deine soziale Gerechtigkeit kannst du dir sonst wo hinstecken; zuerst braucht man sauberes Trinkwasser für jedermann usw. Danach kommt deine soziale Gerechtigkeit. Aber es macht für mich keinen Sinn, beispielsweise in Islamischen Ländern noch zu investieren, wenn diese Länder den Westen so sehr hassen und mit Flugzeugen in Gebäude fliegen oder irgendwelche Bomben in UBahnen zünden. Solchen Leute hilft man doch dann nicht. Soll sich die islamische Gesellschaft erst mal um ihre "Uebeltäter" kümmern, dann kann man dann wieder über Investitionen in solchen Gegenden reden. Deine anti SVP Parole finde ich schwach! In diesem Land wohnt der Schweizer und die Politiker müssen Politik betreiben, welche das Volk will und dem Land nützt. Es ist eben ein Trugschluss, dass es nur anderen Leuten schlecht geht. Ein Land sollte sich primär um seine eigenen Leute kümmern und dann um den Rest der Welt. Das wäre sozial meiner Ansicht nach. Was kümmern mich die Leute weiss ich wo, wenn es hier genügend Leute gibt, die am Existenzminimum leben? Mich persönlich interessieren die Leute in anderen Ländern einen Dreck. Das ist die Aufgabe der Politiker dort und nicht unser Problem. Ich finde es ein Witz, dass die Schweiz jedes Jahr weiss ich wie viel für "Entwicklungshilfe" ausgibt, während es Schweizern in der Schweiz schlecht geht. Auch dass wir ständig nach Ansicht der Linken immer noch mehr Ausländer in der Schweiz brauchen, wo wir doch Arbeitslose Schweizer haben. Die Linke Politik macht für mich schon lange keinen Sinn mehr. Ich finde sie weltfremd und dumm. Es ist für mich Politik, welche am Bürger vorbei geht und welche auch über die Köpfe der Bürger entscheidet und welche sich ständig wiederholt und sich einen Dreck um die Schweiz schert. Die Linken Politiker haben längst den Bezug zu ihrer Heimat verloren, es sind nur noch so besserwisserische Waschlappen, wie z.B. Leuenberger. Politiker wie er sind es, welche unserem Land mehr Schaden zufügen, als ihm zu nutzen und ich bin sehr froh, dass er endlich zurück getreten ist!

2. Satz

Vielleicht habe ich mich unpräzis ausgedrückt. Ich teile Deine Meinung voll und ganz. In der Schweizer Politik sollte der Schweizer Prioritaet haben. Ich bin keinesfalls anti SVP allerdings auch kein begeisterter Anhänger, aber entschieden Anti Links.

Kommt drauf an?

Wenn du den Kommentar "wir oder die anderen" geschrieben hast, dann nicht. Ich habe auf den oben dran geantwortet. Es rückt immer ein bischen ein.

Da haben wir es!

Erster Kälte Toter in Genf - einer der Occupy Bewegung! Wieso sind diese Typen nicht einfach alle in Davos geblieben, dann hätten wir ein Problem weniger...

der Schneemann gefällt mir !

der ist vielleicht noch am Nähesten an der Realität von der ganzen JUSO..