Damit sich Abzocker vorstellen können, wie sich ein 56 Mal tieferes Einkommen anfühlt.
 

Briefpreise für Abzocker

Damit sich Abzocker vorstellen können, wie sich ein 56 Mal tieferes Einkommen anfühlt, haben wir heute Morgen in der ganzen Schweiz auf Briefkästen den Hinweis angebracht, dass A-Post neu Fr. 56.- und B-Post Fr. 47.60 kosten.

Heute verdient ein Schweizer Top-Manager im Schnitt 2.79 Millionen oder 56 Mal mehr als seine Mitarbeiter/in mit dem kleinsten Lohn. Wären nicht nur der Lohn für die Top-Manager 56 Mal höher, sondern auch die alltäglichen Preise, müssten sie also 56 Franken für die A-Post zahlen. Für dieses Geld gehen Normalverdiener/innen in einem besseren Restaurant essen!

Mit dem Hinweis auf den Briefkästen wollen wir die abstrakten Lohnspannen greifbar machen und damit zeigen, was für absurde Summen sich die Top-Manager auf Kosten aller anderen nehmen.

Damit wird einmal mehr klar, wie nötig die 1:12-Initiative ist, mit der wir der Lohnspanne Grenzen setzen. Die 1:12-Initiative will, dass niemand in einem Jahr weniger verdienen als der bestbezahlte Manager im gleichen Unternehmen in einem Monat. Damit werden nicht nur Abzocker gestoppt werden, die sich auf Kosten anderer bereichern, sondern auch endlich gerechte Löhne geschaffen. Nötig, oder?

 

Kommentare

Wieder diese Linken und Netten!

Diese Sozis machen sich über die Erhöhung der Briefpreise lustig statt diese Staatsschmarozerbetriebe wie die Post dem Wettbewerb auszusetzen. Würde hier der freie Markt regieren und keine sozi Briefmonopole hätten wir endlich anständige Preise. Das Gleiche gilt für die Bahn, Pensionskasse, AHV, etc. Ihr habt wirklich keine Ahnung! JUSO = junge unüberlegte Selbsthilfegruppe ohne Inhalt Kifft doch noch mehr! Vielleicht seid ihr dann dem Schwachsinn noch näher!

@Herrn Werner

Ich würde mir wünschen, Herr Werner, dass Sie - statt hier abfällig zu werden - sich Ahnung verschaffen und die von Ihnen vehikulierten leeren Parolen auf tatsächlichen Inhalt abklopfen. In dreizehn Ländern ist deren Liberalisierung der Post evaluiert worden. Die wahrscheinlich von Ihnen erwarteten "anständigen Preise" sind nicht, wie von diversen Sprücheklopfern erwartet, eingetreten oder erzielt worden. http://www.presseportal.ch/go2/UNIglobalunionger MfG A.B. [Freiberuflicher Ingenieur]

bi mir hei si nid gha

bi mir hei si nid gha :( @Herrn Werner Wir sehen was ihre wünsche bringen. In der Schweiz haben wir genügend negative Beispiele für Lieberalisierung: Strom, Krankenkasse usw. Wie können Sie denn immer noch dahinter stehen? Ausserdem kann ich A.Bauer nur anschliessen und erwähnen, dass es hier nicht um die Post. Wer lesen kann ist klar im Vorteil ;-)

Linke Vandalen

Ob am 1. Mai oder sonst irgendwo, immer wenn sich ein paar Sozis zusammenfinden gibt es Klamauk. Ihr könnt nur Autos anzünden, Häuser besetzen, Sprayen oder alles vollkleben. Am Ende bleibt der Sachschaden den ihr an privatem Eigentum anrichtet, das von ehrlichen Menschen über Jahre aufgebaut wurde. Ihr ewigen Neider, verursacht mit eurer Dummheit gigantische Mehrkosten für den Staat, wofür am Schluss der einfache Steuerzahler wieder tiefer in die Tasche greifen muss! Knüppel und Tränengas ist das einzige das gegen euch nützt!

Tränengas!

Wieso nur Tränengas? Gleich richtig ins Gas mit dem Gesindel!!!

Es gibt auch ein paar vernünftige Leute auf dieser Seite!

Genau Herr Dissler, ganz Ihrer Meinung! Was sich die Schwulenpartei Juso wider alles im Kopf ausbrütet ist nicht zu überbieten! Bravo! Bieten dem Abschaum unserer Partei politisches Asyl an. Holt sie, diese verdrehten Gestalten die man in Umerziehungslager stecken sollte, dann wissen wir wenigstens wo sich das ganze Gesindel tummelt! Solche Unmenschen brauchen wir nicht in der Partei!!! Weiter so!

Solange es noch normale

Solange es noch normale Menschen gibt, wie wir beide Herr Werner, ist die Heimat noch nicht verloren! Aber aufgepasst: Auch bei uns ist nicht alles in Ordnung! Es gibt noch... ...langhörige, wie dieser Freysinger ...Jugos, wie diese Estermann ...Weiber, wie diese Hutter ...sogennante "Professoren", wie dieser Mörgeli ...Kranke, wie dieser Fuchs ...Welsche, wie dieser Perrin ...Deutsche, wie dieser Schlüer Auch wir sollten unser Haus in Ordnung halten, denn in der SVP muss beginnen, was blühen soll im Vaterland!

Genau Herr Dissler

Bitte, vergessen Sie den erfolgreichen Unternehmer Spuler nicht! Ich werde ihm nie verzeihen, dass er sich gegen die Minarett-Initiative gestellt hat. Auch dieser langhaarige Freisinger ist ja fast Jugo (Mitglied des serbischen Schriftstellerverbands) und jetzt auch noch Sozi-Arschkriecher mit der SVP Unterwallis (http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/wider-den-rentenklau-135627)! Alle diese Querulanten müssen kontrolliert, selektioniert und ausgemustert werden! Befreien wir die SVP von diesen Lasten, die nur am Erfolg teilhaben wollen!

Bei Spuler ist der Fall klar:

Bei Spuler ist der Fall klar: Wer soviel Geld hat, kann das gar nicht ehrlich verdient haben. Es ist offensichtlich, wer ihn finanziert, ich brauche es nicht auszusprechen. Die selben Kreise, die in Washington, London oder Brüssel im Hintergrund die Fäden ziehen und in Basel den den heimatmüden Professor für Gesinnung, Georg Kreis eingesetzt haben. Aber warten wir bis zu den nächsten Wahlen, dann werden die vaterlandslosen Gesellen die Quittung für ihre undemokratischen Spielchen erhalten. Bis dann heisst es: Greng achi ha u seckle!

Und spendiert den ganzen Stutz dem ZSC!

Dieser Spuler sollte schon längst aus der SVP ausgeschlossen werden! Dieser falsche Thurgauer investiert seinen ganzes Geld (wie der gute alte Walter Frey) in den ZSC, statt in die Region in der er wohnt! Dazu noch in den Osten zu den Polen und Ungaren, wahrscheinlich am liebsten noch zu den Russen. Stimmt deshalb für die Personenfreizügigkeit, und jetzt werden wir von Polaken und Rumänen überlaufen, die sowie so nicht arbeiten können (faule Kommunistenschweine). In der UBS hat er ein Chaos hinterlassen und bei der Rieter sein Geld versenkt. Recht so! Wir Steuerzahler können schliesslich nicht auch noch die Webmaschienen finanzieren, wir kaufen schon genug Isäbähndli von ihm ab. Nur die Investition in die Aebi war richtig! Ein richtig gutes Schweizer Produkt, von dem wir etwas für unsere Landwirtschaft haben! Spuler investier dein Geld besser in den FC Frauenfeld! Wir müssen jetzt aktiv gegen die linken Wendehälse in den eigenen Reihen vorgehen! Wir brauchen mehr richtige Unternehmer wie Christof Blocher, die nicht nur dem Geld nach rennen!

Blocher auch kein richtiger Schweizer

Lieber Herr Werner Leider vergessen Sie, dass Herr Blocher auch ausländische Wurzeln hat. Sein Urgrossvater kam nach 1848 in die Schweiz und seither schmarotzt diese Familie nur noch in userem schönen Vaterland... Ich glaube Sie, Herr Dissler und ich sind leider die einzig noch wahren Schweizer...eben EIDGENOSSEN!!!

Sie sind einfach nur

Sie sind einfach nur peinlich Anstatt mit Argumenten zu kontern, weichen Sie auf ein anderes Thema aus, das nur ganz beschränkt mit der Juso zu tun hat, Vandalismus. Ich veruteile jegliche Ihrer Aussagen. Sie zeigen, wie unmenschlich und brutal unsere politische Gegner sind. Ihre misanthropischen Aussagen sind verachtungwürdig. Ich wünsche mir, dass Sie das in nächster Zeit selber erkennen und aus Ihren Fehlern lernen. Danke.

für die moralischen Jusos

Ihr linken Säcke habt doch tatsächlich das Gefühl ihr hättet die Moral mit dem Löffel gefressen! So gemein sind wir, gemein gemein gemein! Und unmenschlich, so brutal unmenschlich! Aber wir sind menschlicher in der Wortwahl als ihr. Wir haben es nicht nötig einen Blog mit Hilfe des Fremdwörterdudens zu füllen. "Misanthropisch" wer versteht das schon, vielleicht ein paar ewige Studenten, die als Hobby noch ein wenig Politik bei der Juso machen, damit sie wenigstens alle paar Wochen einen Fixpunkt haben und dann nur drei statt fünf Joints pro Tag rauchen! Was willst du Grünschnabel? Geh arbeiten und zwar richtig!

verhunzt meinen Namen nicht

Ihr verdammter Blog hat mein Namen verhunzt. Ich heisse Werner und nicht Werne! Ist das klar?!

Herr P.W. wie auch immer. Nur

Herr P.W. wie auch immer. Nur weil Sie so ungebildet sind und das eine oder andere durchaus gebräuchliche Fremdwort nicht verstehen, heisst das nicht, dass dies auf die Allgemeinheit zutrifft. Und einmal mehr haben Sie zwei Beiträge geschrieben, die in keinster Weise mit den zu diskutierenden Themen zu tun haben. Ich halte Sie für einen hobbylosen Tropf, der nichts besseres zu tun hat, als Blogs von Parteien, die Ihnen nicht passen, mit beileidigenden, inhaltslosen Worten, zuzuspamen. (Ich hoffe Sie verstehen dieses Fremdwort.)

oh und.. ich arbeite. 100%

oh und.. ich arbeite. 100% nur so nebenbei. Legen Sie doch bitte Ihre Vorurteile ab, es wirkt erbärmlich.

@ HERR P.W

Ihre redensweise klingt sehr arrogant, hervorgehoben und ungebildet! Wen Sie vileicht einige Wörter nicht zuordnen können; www.gidf.de (;

Post verurteilt Aktion der JUSO

Die Schweizerische Post verurteilt die Art und Weise der politischen Kampagne der Juso. Die Post kann nicht akzeptieren, dass ihr Eigentum für politische Zwecke missbraucht wird. Zudem werden dadurch die Kunden verwirrt. Die Post behält sich juristische Massnahmen vor. Die Entfernung der Kleber ist mit Kosten verbunden. Die Lohnspanne bei der Post ist kleiner als die von der Juso gefordert. Wie im Geschäftsbericht festgehalten betrug die durchschnittliche Entschädigung für ein Konzernleitungsmitglied 2008 493‘000 Franken. Der Minimallohn im GAV Post betrug 43‘000 Franken.

Wie ihr darauf kommt, dass

Wie ihr darauf kommt, dass dies eine Aktion gegen die Post war, weiss ich nicht. Es war eine Aktion gegen die Abzocker in den Chefetagen der Privatwirtschaft. Aber gelangweilte Beamte scheinen keinen Humor zu haben, hauptsache man kann sich "juristische Massnahmen" vorbehalten. PS: Es handelte sich um Magnete, nicht um Kleber. PPS: Für mehr Verwirrung der Kunden hat vermutlich die intelligente 60-Stutz-pro-Briefkasten-Forderung des frischgebackenen ex-Post-Boss Kunz gesorgt.

JUSO denkt zu wenig weit.

Also erstens möchte ich Herrn Werner ein Kompliment für seinen Beitrag machen, er spricht mir aus dem Munde, einfach ein bisschen zu extrem formuliert. Nun wollte ich fragen wie sich die JUSO das ganze vorstellt, diese 1:12 Initiative ist ein Eingriff in die freie WIrtschaft der Schweiz, welche in der Bundesverfassung verankert ist. Hunderte, wenn nichts sogar Tausende Grossfirmen würden die Schweiz sofort verlassen, so würden enorme Steuerlücken entstehen. Dasselbe wäre auch bei den Managern, sie würden entweder die Schweiz sofort verlassen oder hätten weniger Einkommen und müssten viel weniger Steuern zahlen, dies würde eine weitere enorm hohe Lücke in den Kassen des Bundes verursachen. Diese Initiative ist einfach nicht realisierbar, für jemand der 1 + 1 zusammen zählen kann, aber das können Leider anscheinend nicht sehr viel bei der JUSO, da Sie wahrscheinlich die ganze Zeit nur kiffen und nie in der Praxis arbeiten, sondern bis mit 30 Jahren in die Schule gehen oder ein Studium absolvieren. Diese Initiative wäre ganz klar ein enormer Wettbewerbsverzehr für die Schweiz und würde die Wirtschaft in den Abgrund reissen. Ausserdem muss ich mich fragen, wieso dass eine Putzfrau die vielleicht nicht einmal 10 deutsche Wörter kann nur 12x weniger verdienen als ein Manager der eine enorm grosse Verantwortung trägt, eine heftige Ausbildung hinter sich hat und viel mehr Stunden arbeitet als die Putzfrau??? Wenn ihr mir auf all diese Argumente (und wahrscheinlich würde ich noch viel mehr finden, wenn es nicht schon 22:35 wäre) ein Gegenargument und eine Lösung bringen könnt, werde ich für diese Initiative unterschreiben. Vielen Dank Liebe Grüsse

@ Frau/Herr Gast

Ich entnehme ihrem Text, dass Sie wahrscheinlich in der Schule einen Fensterplatz hatten, oder selber ein bisschen viel kiffen. Aber nun zum Sachverhalt: Die Schweiz ist ein sehr guter Wirtschaftsstandort. Dies hat diverse Gründe. Einerseits haben wir eine gute Berufsbildung und andererseits gute Hochschulen und Universitäten. Durch die Sozialen Versicherungen hat die Schweiz Stabilität. Ausserdem empfinde ich die Schweizer als äusserst pflichtbewusst und produktiv. Die Schweiz als Standort definiert sich durch die Arbeitnehmenden in diesem Land. Dass es nicht die Topmanager sind, wurde schon oft bewiesen von Ospel & Co. Man muss sich hier ganz grundsätzlich die Frage stellen, wer in diesem Land das Sagen hat. Sind es die Manager oder ist es das Volk? Wo entsteht denn der Lohn der Topmanager? Ich bin der Meinung, dass mit dieser Initiative endlich die Möglichkeit besteht, Gerechtigkeit bei den Löhnen zu schaffen. Seit einem Jahr stecken wir jetzt in der Krise und überall fehlt es am Geld um die Mitarbeiter zu bezahlen. Wo ist denn das Geld hingekommen während den guten Jahren? Weg ist es! Ich sehe nicht, wo denn da die Verantwortung geblieben ist. Immer dann, wenn Verantwortung getragen werden müsste, sind sie weg und landen, dank goldenem Fallschirm, ganz sanft auf den Malediven. Ich habe nicht das Gefühl, dass uns tausende Firmen verlassen würden. Testen Sie doch ihre Behauptung an sich selbst: Arbeiten Sie nur für den Klotz? Ich glaube auch nicht, dass uns grosse Steuerlücken entstehen, wenn das selbe Lohnvolumen auf die Chefs und Mitarbeiter verteilt wird und dabei 1:12 eingehalten wird. So entstünde immer noch viel Steuergeld, welches dann mit grösster Wahrscheinlichkeit auch nicht hinterzogen würde. Auch so eine Krankheit der Topverdiener. So. Muss ich noch ein Argument vernichten, oder ist jetzt gut? der Unterschriftenbogen ist hier: http://www.juso.ch/files/Unterschriftenbogen_1-zu-12_de.pdf

@ Gast vom 15. Dezember 2009 um 22:34 Uhr

Sehr geehrte/r Besucher/in Das Schweizer Stimmvolk hat am 29. November 2009 die populistische Volksinitiative der wählerstärksten Partei dieses Landes angenommen. Diese Initiative verstösst deutlich gegen zwei in der Bundesverfassung verankerte Grundrechte (Religionsfreiheit und Diskriminierungsverbot). Momentan wird über die Un-/Gültigkeit einer weiteren Volksinitiative derselben Partei diskutiert, welche klar gegen zwingendes Völkerrecht verstösst. Ausserdem plant die bereits zweimal erwähnte Partei eine weitere Volksinitiative, die sämtliche Einschränkungen einer Volksinitiative aufheben möchte. Weshalb, liebe/r Besucher/in, sollte es zur Abwechslung mal einer anderen Partei nicht möglich sein, eine Volksinitiative zu lancieren, welche weder gegen die Bundesverfassung (Die freie Marktwirtschaft ist in der Bundesverfassung nicht namentlich als zwingendes Wirtschaftssystem der Schweiz festgelegt) verstösst, noch gegen zwingendes Völkerrecht und dem Schweizer Stimmvolk sogar die Möglichkeit gibt, sich entweder zustimmend oder ablehnend zu einer Möglichkeit zu äussern, die gewisse Auswüchse dieser hoch gelobten freien Marktwirtschaft einzudämmen, welche unter anderem verantwortlich für die jetzige Krise sind? Wollen wir eine Wirtschaft, die allen Menschen dient oder eine Wirtschaft, welche ein paar wenigen Gutsituierten dient? Freundliche Grüsse

Briefkästen verkleben? Ja

Briefkästen verkleben? Ja sogar in meiner Schule sind auf Stühlen, Tischen, Türen, etc. diese 1:12 Kleber drauf. Die Schulleitung ist stinksauer, dass die JUSO nicht weiss, wie man richtig politisiert. Eine blutüberströmte (nicht diese Initiaitve) Leuthard stellt die JUSO in ein wirklich gutes Bild. Den Bankern und Manager die Schul für die Finanzkries geben, zu behaupten, Manager arbeiten für ihren Lohn zu wenig - das ist doch krank! Vielleicht 5% der Manager bekommen einen unverschämten Lohn (und das sind auch die einzigen, mit denen eure Argumente aufgebaut sind). Schon'mal daran gedacht, dass ein "normaler" Manager vielleicht um 6 Uhr im Büro sein muss, Dauersitzungen hat, und erst am Abend um 8 (oder nach Essen sogar erst um 12) Uhr wieder nach Hause kommt? Das er seine Frau, seine Kinder den ganzen Tag nicht sieht? Am Wochenende teilweise ins Büro muss, damit alle Arbeit erledig ist? Wacht endlich aus eurer Traumwelt auf! Eure "Wir-gehen-eines-Tages-alle-Händchen-haltend-durch-die-Welt"-Theorie gibt es nicht und wird es nie geben!

Briefkästen verkleben

Ach nee, Sie haben wirklich keine Ahnung. Die Breifkästen wurden nicht "verklebt" - es waren Magnete, die man einfach wieder wegnehmen konnte. Es blieben weder Klebrückstände, noch Sachbeschädigungen zurück. Bevor Sie mit Ihrer Hasstirade loslegen, würden Sie gut daran tun, sich ein bisschen zu informieren... Was an Ihrer Schule passiert ist eindeutig nicht unser Problem oder? Was können wir dafür, wenn jede/jeder klebt wo sie/er will? Und im Übrigen: Sind Stühle, Tische und Türen nicht sofort viel schöner mit dem 1:12 Logo? Und mit der 1:12-Initiative sprechen wir nicht nur Manager an. Informieren wäre auch da hilfreich. Freundliche Grüsse Samir

Ha, ha genialer Einfall! Wie

Ha, ha genialer Einfall! Wie hoch wohl die Krankenkassenprämie sein würde?

Prioritäten

Meiner Meinung nach muss man sich zur Abzockerinitiative folgende Situation vor Augen führen. Ich denke, dass sich die JUSO eher um die Probleme der Jugendliche kümmern sollte. Da hätten wir die Jugendkriminalität die mit äusserster Brutalität überall präsent ist. Egal ob Schweizer oder Ausländer oder Ausländer aus dem Balkan die Täter sind, wobei letzteres am ehesten zutrifft, Konsequenzen für die Täter gibt es keine. Höchstens bedingte (also keine) Geldstrafen. Viele Jugendliche und vor allem die Opfer fühlen sich vom Staat im Stich gelassen. Nun gibt es die SVP und die SP die SVP setzt sich für härtere Strafen und konsequentes Vorgehen ein, wogegen die SP oder auch JUSO für eine bessere Eingliederung dieser Leute in die Gesellschaft sowie zur Betreung und Therapierung solcher Personen ein. Nun die Konsequenz --- > ein Rechtsrutsch der Jugendlichen. Da ich die Opfer die eine harte Strafe fordern und konsequentes Vorgehen gegen diese Leute verlangen, nur zu gut verstehen kann. Mir und vielen anderen würde es genau so gehen Ist nicht die Jugendgewalt ein Problem das einen in den Grundbedürfnissen, Freiheit und Sicherheit einschränkt. Viele Jugendliche kaufen sich einen Pfefferspray weil sie sich nicht mehr sicher auf der Strasse fühlen. Wenn hingegen ein Daniel Vasella 20 Mio. verdient kann ich mein Leben ganz genau in Frieden weiterleben. Natürlich ist irgendwo das Gefühl der Ungerechtigkeit da, aber wie gesagt es schränkt mich weder in meiner pers. Freiheit und Sicherheit ein. Ich finde die Jugendgewalt hat höhere Priorität, die Jungparteien sollten sich meiner Meinung nach dem Problem Jugendgewalt dringends annehmen. Das ist doch was der grosse Vorteil der Jungparteien ist, der Draht zur jüngeren Bevölkerungsschicht. Schliesslich geht es hier um unsere Grundwerte. Frieden, Freiheit, Sicherheit.

Was seid ihr für kranke

Was seid ihr für kranke Wesen? Gibt es hier auch jemanden der nicht ganz radikal denkt?

kank?

Nun ich befasse mich intensiv mit Politik... mich beunruhigt ein Rechtsrutsch ebenfalls. Nur wenn man alle politischen Fakten diese Landes analysiert, und ich befasse mich sehr mit politischen Entwicklungen (nicht nur in der Schweiz) so muss man doch sehen dass sich hier für alle nicht Rechts-orientierten Parteien eine Chance bietet zu beweisen, dass die Probleme der Jugendlichen ernst zu nehmen.

Weiter so!

Super Sache! Ich finde die Briefpreise für Abzocker originell, frisch und amüsant. Wo ist das Problem? Weil Briefkästen verklebt werden? Nicht jede Partei kann sich riesige Plakate leisten. Klar sind Kosten damit verbunden, weil man das Zeug ja reinigen muss. Muss? Vielleicht sollte man das etwas lockerer angehen. Ganz ehrlich Leute, entspannt euch, und kackt auf Briefkästen uns Strassenlaternen und öffentliche Bänke. Die Aufkleber dort und diejenigen, die diesen Gegenständen ebendiese verpasst haben, tun euch nicht weh. Es sind viel mehr die von euch so geehrten wirtschaftsliberalen Banker, die euch das Geld aus der Tasche ziehen, euch entlassen und in eine Finanzkrise stürzen. Mich persönlich kümmert das weitaus mehr als irgendein vermeintlicher "Vandalismus" oder "kiffende aggressive Linke". Leute, weg von den Vorurteilen, hin zu den Fakten!

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