Petition lanciert
Und wieder geht es los: Der moralische Aufschrei rund um „Killergames“. Die Rechtskommission des Ständerates empfiehlt die Annahme von zwei Vorstössen, die Videospiele verbieten wollen.
Mit der Begründung, Videospiele stellten ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko dar, will man Tausenden von Jugendlichen in der Schweiz ihr Hobby verbieten. Gegen diese Bevormundung setzen wir uns entschieden zur Wehr. Schliesslich darf sich jede und jeder selber aussuchen, womit er oder sie die Freizeit verbringt. Gerade im Bereich der Videospiele entwickelt sich ausserdem eine lebhafte und engagierte Jugendkultur. Es werden Lan-Parties organisiert, E-Sportgemeinschaften gegründet und mehr und mehr melden sich die GamerInnen auch politisch zu Wort. Gemeinsam mit diversen Organisationen hat die Juso nun eine Petition gegen das Verbot von Videogames und für eine selbstbestimmte Jugendkultur lanciert.
Unterschreibt jetzt die Petition unter: www.pro-jugendkultur.ch
Nächste Termine
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17. März 2012 - 10:00
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5. Mai 2012 - 11:45
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30. Juni 2012 - 11:30
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Kommentare
Was für eine Sauerei! Ein so
schonmal aufgefallen....
Links
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Unwissenschaftlich von wegen
Studien gibt es wie Sand am
Was für eine Sauerei! Ein so
Sorry
Ist doch wiedereinmal
unsere geselschaft krankt an
jo stimme Dir zu. Die
In der Wissenschaft gehen die
Darstellung vom Krieg und von Waffen
Schlechter Vorschlag der Juso
Genau!
1942
Früher war alles besser =D
Ihr wollt diese Partei
JUSO
Sie sehen da etwas
Jugendkultur?
Hä?
Leute, seit nicht so naiv.
Nein, die JUSO kämpf immer für Wichtiges;-) lol
Hast vollkommen Recht
Spiele zu schaffen und
Gegen Spiegelfechterei in der Politik
JUSO
Nicht gut
Dafür?