Free Iran!

Im Iran werden friedliche Kundgebungen der Bevölkerung auf brutalste Weise niedergeschlagen, Frauen und Minderheiten unterdrückt und Andersdenkende systematisch verfolgt. Neben Folter und Hinrichtungen von politischen Gegnern sind auch Korruption und staatliche Willkür allgegenwärtig.

In Anbetracht der Brutalität, die das iranische Regime seit Jahren immer wieder an den Tag legt, ist die passive und um Harmonie bemühte Haltung der Schweizer Politik gegenüber dem iranischen Regime nicht nachvollziehbar.

Wir unterstützen die demokratische und säkulare Bewegung im Iran.

Wir fordern die Schweizer Regierung auf, das Verhalten der iranischen Regierung unmissverständlich zu verurteilen und die Bestrebungen des iranischen Volkes nach Freiheit und Demokratie zu unterstützen. Die Schweizer Regierung soll sich mit allen demokratischen Mittel für die Durchsetzung der Menschenrechte im Iran einsetzen.

Wie könnt ihr uns unterstützen?

  • Unterschreibt die Petition auf unserer Webseite www.freeiran.ch
  • Beteiligt euch an der stillen Mahnwache für die Opfer im Iran (nächsten Samstag, 27.2., 18:00 - 19:00 Uhr auf dem Waisenhausplatz in Bern)

Bita Tavana, Komitee für einen freien Iran

Kommentare

Wirklich traurig wie diese

Wirklich traurig wie diese Regierung mit Ihren Eigenen Leuten umgeht. Hezbollah's werden engagiert, um Grundlos Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Bestes Beispiel: Bei meiner Tante demolierten Sie & zündeten Autos in der Tiefgarage an (auch zu sehen in Videoausschnitten auf CNN). Oder bei meinem Kollegen standen Sie bewaffnet vor seinem Auto. Iranische Juden & Christen leben einigermassen normal im Iran. Beobachtet wird jeder, egal welche Angehörigkeit die Person hat. Ihren Glauben können Sie ausüben nicht wie man hier oft hört. Ganz anders siehts in Baluchestan aus, einem "Bundesstaat" des Iran. Die Mehrheit sind Sunniten, im Gegensatz zur Mehrheit des Irans (Schiiten). Die einzigen Ressourcen was dieses Gebiet hat, sind die Menschen. Und die werden Masslos unterdrückt. Investiert wird in reingar nichts. Vergleich: Ein Lehrer verdient in Baluchestan ca. 30 % weniger als in der Hauptstadt. Wie weiter mit dem Iran? Sanktionen sind keine Lösung, denn dies trifft weiterhin nur das Volk. Ein Regimewechsel? Welche Alternative gibt es? Reza Pahlavi? Oder die Volksmujjahedin um Maryam Rajavi? Herr Pahlavi, auch mit seinem geballtem Wissen hat er keine Gunst im Volk, so wenig wie Maryam Rajavi, die mit den Mujjahedins im Iran vs. Irak Krieg an der Seite von Saddam Hussein Ihr Eigenes Land verraten hat. Hoffen wir, das sich die Leute auf den Strassen nicht unterkriegen lassen... In diesem Sinne, für ein freies Iran !! Dariusch