JUSO Blog

APG zensiert Gleichstellungskampagne

Zensierte JUSO-Plakate

„Welche Karriere hätte XY als Frau gemacht?" Diese Kampagne wollte die JUSO Schweiz nächste Woche via APG-Plakate starten und in allen grösseren Städten hätten die Plakate hängen sollen. Damit sollte auf die unterschiedlichen Karrierechancen von Frauen und Männern aufmerksam gemacht werden.

Gehirnfick in 5 Akten

Cool vs. Schwul? Wie müssen sich Schwule denn nun anziehn?

Als Kampfhomo habe ich bisher - kaum aus Geschicklichkeit, hauptsächlich aber wegen blindlings rechtstreuem Handeln - kaum mit JuristInnen zu tun gehabt. Nach folgendem Drama bleibt mir nur noch das Zitieren: "Nie hat ein Dichter die Natur so frei ausgelegt, wie ein Jurist die Wirklichkeit."

Speak up!

Rhetorikkurs mit Anita Fetz

Vielleicht hat die Schweiz schon bald fünf Bundesrätinnen. Auch wenn dies ein Zeichen dafür ist, dass Frauen endlich stärker auf dem politischen Parkett mitmischen, so wäre es falsch anzunehmen, dass die gezielte Frauenförderung jetzt überflüssig ist.

Schluss mit Scheuklappenfeminismus

Altfeministin Julia Onken hat mit einem Rundbrief an 4000 Frauen für ein Ja zur Minarett-Initiative geworben. Juso-Zentralsekretärin Tanja Walliser reagiert mit einem offenen Brief und kritisiert die Haltung Onkens scharf. Hier gehts zum Brief.

Gleichstellung auch im Bett!

Der Button ist klein, der Aufschrei riesig. Die Debatte um den Button mit der Aufschrift „Feministinnen haben besseren Sex“ sorgt für rote Köpfe. Worum geht’s also?

Abend mit Micheline Calmy-Rey

Micheline Calmy-Rey zu Besuch bei den JUSO Frauen

Die Juso Frauen und einige Interessierte trafen sich in Bern, um dem Referat von Micheline Calmy-Rey zuzuhören. Inhalt des Referats waren Themen wie Teilzeitarbeit, Nachteile in der Politik als Frau, wie das Dilemma, dass das Aussehen eine zu grosse Rolle spielt. Mit persönlichen Geschichten und Erlebnissen nahm Micheline Stellung zu Themen, die auch in den Medien heiss diskutiert wurden:

EDU ist heilbar

EDU ist heilbar - Das Heilmittel: Toleranz!

Zürich ist 2009 Europas Lesben- und Schwulenhauptstadt. Der Anlass bringt homophobe Parteien wie die evangelikale EDU in Rage. Exponenten dieser Parteien stempeln Homosexualität konsequent als Krankheit ab und propagieren irrwitzige Heilungsmethoden, etwa Gebete und Bibelstunden. Solch diskriminierende und menschen-verachtende Ammenmärchen gilt es zu bekämpfen.

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