Nationalratswahlen 2011
Mit der JUSO gemeinsam Politik für alle machen!

Bereits ist die JUSO mit Vollgas in den Wahlkampf gestartet. Wir treten mit fast 200 Kandidatinnen und Kandidaten in der ganzen Schweiz und eigenen Listen in 17 Kantonen an.
- Aargau
- Appenzell-Ausserrhoden (keine sozialdemokratische Liste)
- Appenzell-Innerrhoden (keine eigene Liste; Liste "Gruppe für Innerrhoden")
- Bern
- Basel-Land
- Basel-Stadt
- Fribourg
- Genève
- Glarus
- Graubünden
- Jura
- Luzern
- Neuchâtel (aucune propre liste; Baptiste Hurni sur la liste "Parti socialiste - les hommes")
- Nidwalden (keine sozialdemokratische Liste)
- Oberwallis
- Obwalden
- Schaffhausen
- Schwyz
- Solothurn
- St. Gallen
- Thurgau
- Ticino (non una lista separata; Denise Maranesi nella lista di PS Ticino)
- Uri (keine eigene Liste; Liste "Sozialdemokratische Partei")
- Valais Romand
- Vaud
- Zug (keine eigene Liste; Liste 10 "SP Kanton Zug")
- Zürich
Die KandidatInnen stehen mit weiteren Mitgliedern und AktivistInnen Tag für Tag auf der Strasse, sammeln Unterschriften, diskutieren an Podien und verteilen Flyer. Das Ziel ist dabei immer das gleiche: Die Menschen auf der Strasse sollen sehen, wofür die JUSO einsteht und gegen was sie kämpft. Denn Wahlkampf findet nicht im Sitzungszimmer statt, sondern dort, wo das Leben stattfindet: auf der Strasse, in der Beiz, in der Schule oder am Arbeitsplatz.
Doch etwas unterscheidet den Wahlkampf der JUSO von dem der etablierten Parteien. Nebst den unzähligen Flyeraktionen organisieren die AktivistInnen auch immer wieder spektakuläre Aktionen:
In Chur marschieren um die 20 JUSOs mit Schildern durch die Altstadt, die absurdeste Verbote zeigen. „Wir wollen zeigen, welche Absurdität gewisse Verbote mittlerweile erreicht haben und schlagen - mit einem Augenzwinkern - den bürgerlichen Parteien vor, was sie sonst noch so alles verbieten könnten", sagt Sascha Müller, Wahlkampfleiter der JUSO Graubünden. In Lausanne campieren die JUSOs mitten in der Stadt auf einem Platz und präsentieren die neu gebauten Wohnungen in der Stadt, welche für WenigverdienerInnen alle unerschwinglich sind. In Bern wird gegen die Käuflichkeit der bürgerlichen PolitikerInnen und Parteien protestiert. Während die Nationalrätinnen und -räte zur Session ins Bundeshaus gehen, werden einige von ihnen auf dem Bundesplatz versteigert. Je nach Anliegen, sei es in der Pharmaindustrie, der Finanzbranche oder AKW-Lobby - es findet sich zu allem eine Politikerin oder Politiker, der oder die für eine kleinere (oder auch mal grössere) Entschädigung die Interessen der Geldgeber verteidigt.
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Deine Spende zählt!

Wir wollen unser Land nicht länger dem Diktat der Wirtschaftslobby und deren bürgerlichen DienerInnen überlassen. Wir wollen eine Politik, die im Interesse der Menschen handelt und nicht die Privilegien einer kleinen Finanzoligarchie verteidigt. Dafür sind wir auf Deine solidarische Spende im Wahlkampf angewiesen!
Postkonto: Schweiz. JungsozialistInnen (JUSO), 3014 Bern, 30-1703-6
Nächste Termine
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11. März 2012 - 9:00
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17. März 2012 - 10:00
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19. Mai 2012 - 11:45
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