Der UBS einen Lohndeckel verpassen!

Die JungsozialistInnen (JUSO) Schweiz forderten heute mit einer Aktion vor dem Bundeshaus die StänderätInnen dazu auf, der Motion von Antia Fetz betreffend einem Lohndeckel für die UBS zuzustimmen. Mit dem Entscheid das Geschäft an die Kommission zurück zu weisen kommt die Feigheit der bürgerlichen Ständeratsmehrheit einmal mehr zu Tage.

Mit einem Plakat mit dem Wortlaut „Liebe StänderätInnen, bitte denkt dran: Villiger kann man rauchen. Volksvermögen nicht!“ und einem 2 Meter grossen Villiger-Stumpen machten heute JUSOs vor dem Bundeshaus darauf aufmerksam, wie nötig ein Lohndeckel bei der UBS wäre. Die bürgerlichen StänderätInnen scheinen sich allerdings mehr für die fetten Boni der Abzocker stark machen zu wollen, als für die Menschen in diesem Land.

Das Gebot von gerechten Löhnen unten und oben soll aber nicht nur bei der UBS gelten. Es braucht für die ganze Schweiz wieder faire Löhne  – unten wie oben. Um dies zu erreichen wird die JUSO Schweiz an ihrer ausserordentlichen Jahresversammlung vom 4. Juli 2009 entscheiden, ob sie die Initiative für eine Lohnbandbreite in Unternehmen lancieren will (1:12-Initiative).

> Bilder der Aktion


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