UBS-Fassade wird 1:12-Werbefläche

Heute Nacht erschien das UBS-Gebäude in einem anderen, ehrlicheren Licht. Die JUSO hat mit einem Mega-Beamer aus mehreren hundert Metern Entfernung die grössten Abzocker der UBS-Geschichte und weitere Bilder und ein Video an die Fassade projiziert.

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Die 1:12-Initiative bekämpft genau die Selbstbereicherung, die hinter der Fassade der UBS stattfindet.” so David Roth, Präsident JUSO Schweiz. „Leute wie Andrea Orcel kassieren dort 26 Millionen Franken als Antrittsgage, damit sie überhaupt im Büro erscheinen. Diese Abzockerei kann die 1:12-Initaitive stoppen.
Mit dieser Aktion können wieder die eigentlichen Probleme ins Scheinwerferlicht gestellt werden und eben auch jene, welche die Kampagne gegen die 1:12-Initaitive finanzieren. „Die Abzocker der UBS haben Marionetten wie Bigler vorgeschoben, um sich vor der Debatte über ihre Abzockerlöhne zu drücken.”

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