Wallonien und die Konzerndiktatoren

“Wir befinden uns im Jahre 2016 n.Chr. Ganz Europa ist den Intrigen der Konzerndiktatoren zum Opfer gefallen… Ganz Europa? Nein! Ein von unbeugsamen Belgier*innen bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die profitbesessenen Konzerndiktatoren, die als Besatzung in den befestigten Lagern Nestlum, Novarticum, Glencors, Xtratum und Petrolum stationiert sind.

Denn die Belgier*innen aus Wallonien haben entschieden, die Demokratie statt die Konzerndiktatur regieren zu lassen. Sie haben entschieden, ihre Arbeitsbedingungen, ihre Lebensmittelqualität und ihre ökologischen Standards selber zu bestimmen, statt sie von profitbesessenen Grosskonzernbossen diktieren zu lassen.”

Anders als die Figuren von Goscinny & Uderzo haben die Menschen in Wallonien keinen Zaubertrank zur Verfügung. Also zeigen wir ihnen unsere Solidarität und schicken ihnen eine Rose. Zeigen wir ihnen, dass sie im Widerstand gegen Ceta, TTIP, TiSA und Co. nicht alleine sind.

Zeige Solidarität, schicke eine Rose nach Wallonien!

Wir sorgen dafür, dass sie bis am Donnerstag, dem Tag der nächsten Verhandlungen, in das Parlamentsgebäude von Wallonien geliefert wird.











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