Autor-Archiv für JUSO Praktikum

Aufruf: der Bundesrat muss alle nicht notwendigen wirtschaftlichen Aktivitäten stoppen!

Die Corona-Epidemie entwickelt sich in der Schweiz weiter exponentiell. Die Zahlen zeigen, dass die Ausbreitung des Virus in den letzten Tagen dramatisch zugenommen hat. Wir können jetzt noch die nötigen Massnahmen ergreifen, um eine ähnliche Katastrophe abzuwenden: Der Bundesrat muss einen schweizweiten sofortigen Stopp aller nicht wesentlichen und nicht dringenden wirtschaftlichen Aktivitäten erlassen, ausser die Arbeitenden können ihre Arbeit zuhause oder alleine an ihrem Arbeitsplatz verrichten. Artikel ansehen

#staythefuckhome ist ein fucking Privileg!

Solange Menschen noch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit gehen müssen, solange sie dort nicht genügend vor einer Ansteckung geschützt werden – solange werden Profite noch vor Menschenleben gestellt. Nein zu totalen Ausgangssperren, aber ja zu einem Shutdown in den nicht lebensnotwendigen Branchen! Artikel ansehen

Wir suchen eine neue Person für unser Vize-Zentralsekretariat!

Clément Borgeaud tritt nach zweieinhalb Jahren nun bald von seinem Amt in der Geschäftsleitung der JUSO Schweiz zurück. Deswegen sind wir auf der Suche nach einer*m neue*n Vize-Zentralsekretär*in ab dem 8. Juni 2020. Die Anstellung ist unbefristet und auf 50 Stellenprozente angesetzt. Zum Aufgabenbereich der*des V-ZS gehören die administrative Verwaltung der Partei, die Organisation der diversen Veranstaltungen, das Führen von politischen Kampagnen. Hier findest du die detailliertere Stellenausschreibung.

Achtung: Über die Besetzung dieser Stelle entscheidet am Ende die Basis der JUSO Schweiz an ihrer Delegiertenversammlung vom 6. Juni 2020.

 

Mit Solidarität gegen den Coronavirus!

Das Coronavirus (COVID-19) trifft auch die Schweiz stärker als gedacht. Die täglich ändernden Massnahmen und Prognosen verunsichern viele von uns. Deshalb ist es wichtig, dass wir zusammenhalten und mit gegenseitiger Solidarität durch diese Krise kommen!

Das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt besonders gefährdeten Menschen* Orte mit vielen Menschen möglichst zu meiden. Das bedeutet, dass sie teilweise einfach zu Hause bleiben sollten. Deshalb fordern wir jene Menschen, die nicht zu den Risikogruppen gehören, dazu auf, ihre Solidarität zu zeigen.

Druckt folgenden Brief aus, hängt ihn in eurer Nachbarschaft auf oder verteilt ihn in Briefkästen! Ihr findet den Brief und Empfehlungen dazu auf: solidarity-now.ch

Freihandelsbakommen mit Indonesien: eine neue Absurdität für die Profite des reichsten Prozentes

Am 27. Januar ergriff ein breites Bündnis (einschliesslich der JUSO) das Referendum gegen das Freihandelsabkommen mit Indonesien. Obwohl für viele die Sache nach dem Entscheid des Parlamentes im Dezember gelaufen schien, wollen wir dieses absurde Abkommen vor die Urne bringen. Wieso wollen wir das? Freihandelsabkommen mit Indonesien: Eine neue Absurdität für die Profite des einen Prozentes. Die JUSO hat gemeinsam mit einem breiten Bündnis am 27. Januar das Referendum gegen das Freihandelsabkommen mit Indonesien angekündigt. Nachdem die Eidgenössischen Räte diesem im Dezember zugestimmt hatten, schien die Sache für viele gelaufen. Doch wir wollen dieses Abkommen vor die Urne bringen. Aus welchen Gründen wir das tun, erfährst du hier. Artikel ansehen

Das Zentralsekretariat sucht Verstärkung

Wir suchen ein*e Praktikant*in ab 24. Februar 2020, oder nach Vereinbarung für 3-6 Monate mit Pensum 60%. Das Praktikum unterstützt das Zentralsekretariat bei Kampagnen und administrativen Arbeiten. Bewerben kannst du dich bis zum 3. Februar 2020. Du findest hier die Stellenausschreibung.

 

Der Aufstand der Ewiggestrigen

Am 9. Februar ist Abstimmungssonntag. Dieses Mal wird über eine Vorlage abgestimmt, welche besonders LGBTQ1-Menschen betrifft: die Erweiterung der Diskriminierungsstrafnorm. Künftig soll es verboten sein, Menschen aufgrund der sexuellen Orientierung zu diskriminieren. Die Ewiggestrigen proben dagegen den Aufstand. Artikel ansehen

Bock auf Sex?

Von Barbara Keller, Geschäftsleitung der JUSO Schweiz

Unser Leben ist voller Vorschriften. Nicht all diese Vorschriften umfassen formelle Gesetze, viele sind einfach informelle Verhaltensweisen, die uns von klein auf antrainiert werden. Was passiert, wenn wir uns nicht daranhalten? Dann werden wir von der Gesellschaft bestraft: Wir werden bestraft indem wir gemieden werden, indem wir ausgeschlossen werden, indem man uns komisch anschaut oder die Leute über uns sprechen. Artikel ansehen

Stoppen wir die Ausbeutung des Globalen Südens!

Von Pauline Schneider, Vize-Präsidentin der JUSO Schweiz

In den letzten Jahren ist die Zahl der Menschen, die aufgrund von Sozial- und Klimakrisen fliehen mussten, viel zu schnell gestiegen. Sie ist viel zu schnell gestiegen, um sie nicht als globale Krise zu anzuerkennen. Es ist Zeit, die Ursache für diese Katastrophen zu bennen: das kapitalistische System und mit ihm die Ausbeutung des Globalen Südens. Artikel ansehen