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#8: Staatsbürger*innenschaft für alle

Eigentlich sollte die Staatsbürger*innenschaft für alle eine absolute Selbstverständlichkeit sein. Denn nichts wäre logischer, als dass jeder Mensch dort mitbestimmen darf wo er* oder sie* lebt. Wir nennen uns Demokratie obwohl rund 25% der erwachsenen Bevölkerung nicht stimmberechtigt ist. Artikel ansehen

#6: Boden verstaatlichen

Wer besitzt, befiehlt. Auf den Boden übertragen bedeutet das: Wer Boden besitzt, entscheidet über das Angebot an Wohnungen, die Höhe der Mieten, die Ansiedlung von Unternehmen, den Erhalt von Kulturland und Erholungsgebieten und streicht nicht zuletzt die Gewinne auf Boden ein. All das muss sich am Interesse der Allgemeinheit ausrichten und nicht an den Profitinteressen einiger weniger. Deshalb gehört der Boden unter demokratische Kontrolle. Artikel ansehen

#5: Gratis Gesundheits- und Bildungswesen

Die Gesundheit und die Bildung :  das sind  oftmals die zwei naheliegendsten Bereiche, die uns in den Sinn kommen, wenn wir vom Service public sprechen. Diese Verbindung kommt nicht von ungefähr. Denn diese Gebiete sind unabdingbare Voraussetzung für den Wohlstand einer Gesellschaft. Sicherzustellen, dass so viele Menschen wie möglich gesund bleiben und sich um diejenigen kümmern, die es nicht sind. Jüngere Generationen befähigen, eigenständig zu denken und sie zu aktiven Mitgliedern der Gesellschaft machen. Wir haben erkannt, dass diese Aufgaben auf keinen Fall zu vernachlässigen sind. Da der private Sektor, der profitorientiert ist, nicht geeignet ist, solche wesentlichen Dienstleistungen zu garantieren, sind diese Dienste weitgehend in den Bereich des öffentlichen Sektors übergegangen. Artikel ansehen

JUSO-Osterlager: Ein Reisebericht

4 verschiedene Osterlager, total an die 200 Teilnehmer*innen, 15 Stunden Zugfahrt zwischen den Lagern: Die JUSO ist an Ostern – einige wollen diesen christlichen Fleck im Jahr ja abschaffen, wie gemunkelt wird – in Höchstform. Wir, Tamara und Lewin, haben alle Lager besucht und mussten feststellen, dass die kulturellen Differenzen zwischen den einzelnen Lagern wohl zu gross sind, um eine gemeinsame Revolution zu starten. Artikel ansehen

#4: Armee abschaffen

“Die Schweiz hat keine Armee, die Schweiz ist eine Armee.“ Diesen Satz schrieb der Bundesrat offiziell in die Abstimmungsunterlagen zur Armeeabschaffungsinitiative von 1989. Warum die Forderung nach einer Armeeabschaffung und dem damit verbundenen Widerstand gegen militaristisches Denken auch heute brandaktuell ist. Artikel ansehen

#3: Ökologischen Fussabdruck auf unter 1 Erde reduzieren

Mehr als dreimal die Erde wäre erforderlich, wenn alle wie die Schweizer Bevölkerung leben würden. So schreibt es das Bundesamt für Statistik. Eine Zahl, die es zu verändern gilt. Die JUSO ist auch dieser Meinung und hat deshalb an ihrer Jahresversammlung eine entsprechende Forderung verabschiedet. Artikel ansehen

#2: Volkspension

Die zweite der Generalstreik-Reloaded-Forderungen für das nächste Jahrhundert verlangt die Einführung einer Volkspension, mit dem Ziel allen finanzielle Sicherheit im Alter zu gewährleisten. Artikel ansehen

#1: 25-Stunden-Woche

Leben wir, um zu arbeiten oder arbeiten wir, um zu leben? Das ist hier die Frage.

Der nächste grosse Kampf zwischen den Klassen wird sich auf dem Feld der Arbeitszeit abspielen. Es wird richtungsweisend sein, ob Profit oder Bedürfnis im Zentrum unserer Wirtschaft stehen soll. Wir müssen in diesem Kampf in die Offensive gehen. Wir müssen aufzeigen, wie eine Arbeitszeitflexibilisierung einzig in die Hände der Mächtigen spielt. Wir müssen dafür kämpfen, dass die steigende Profitrate in die Hände der bezahlt und unbezahlt arbeitenden Bevölkerung geht statt zu den Superreichen. Artikel ansehen