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Schneider-Ammann: Komplette Überforderung an allen Fronten

Diesen Sonntag wird über ein Verbot der Nahrungsmittelspekulation abgestimmt. Statt seinen Job bei der Frankenkrise zu machen, verdreht Wirtschaftsminister Schneider-Ammann im Abstimmungskampf die Fakten und hantiert mit falschen Behauptungen. Eine Richtigstellung zu den vier grössten Blindgängern. Artikel ansehen

Ernährung und Landwirtschaft gehen uns alle an!

Seit Jahrzehnten spielen die Staaten den Agrarmultis in die Hände und treiben in deren Profit-Interesse eine Liberalisierungswelle voran, die zerstörerische Konsequenzen für Mensch und Natur hat. Zahlreiche südliche Länder wurden gedrängt, Schutzzolle abzubauen und ihre Märkte zu öffnen, damit die oft selbst hochsubventionierten Grosskonzerne, meist aus den USA oder Europa, neue Absatzmärkte finden. Das Prinzip der kooperativen Ernährungssouveränität von «La Via Campesina» bricht mit dieser Logik – dank einer Volksinitiative auch in der Schweiz. Artikel ansehen

Das WEF und der Rest der Welt

Diese Woche war es wieder soweit. Das „Annual Meeting“ des World Economic Forum hat begonnen und wird Davos am Samstag wieder verlassen. In diesen knapp vier Tagen beraten sich Regierungen gemeinsam mit den führenden Kräften der globalisierten Wirtschaft, wie es mit der Zukunft dieser Welt so auszusehen hat. Artikel ansehen

Wenn Seifenblasen platzen!

Tagtäglich sind die Zeitungen voll über Flüchtlinge und die Balkanroute – über die Zustände vor Ort wird jedoch kaum berichtet. Jonas Hasenfratz, Vorstandsmitglied der JUSO Aargau, ist gemeinsam mit sieben Helfenden nach Kroatien, Slowenien und Italien gereist und hat sich selber ein Bild verschafft. Hier sein eindrücklicher Erlebnisbericht. Artikel ansehen

An alle Finanz-Heuschrecken: Game Over!

In Genf, Zürich und Lugano sitzen täglich einige hundert Trader an ihren High-Tech-Computern und spekulieren an der Börse mit Lebensmitteln. Sie verursachen damit enorme Preisschwankungen für Nahrungsmittel mit verheerenden Folgen für Millionen von Menschen in den ärmsten Ländern. Die Initiative „Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln“ will das ändern. Artikel ansehen

Freiheit und Demokratie statt Angst und Überwachung

Das Referendum gegen das neue Nachrichtendienstgesetz (NDG) sei ein Angriff auf die Sicherheit, wird nach den schrecklichen Anschlägen von Paris argumentiert. Die Befürworterinnen und Befürworter von mehr staatlicher Überwachung  überschätzen dabei dabei deren Nutzen und verkennen die grossen Gefahren des neuen NDG für Freiheit und Demokratie. Artikel ansehen

Worüber wir nicht reden

35% aller Frauen auf der Welt erleben mindestens einmal in ihrem Erwachsenenleben einen körperlichen oder sexuellen Übergriff. In der Schweiz werden 2 von 5 Frauen irgendwann in ihrem Leben ein direktes  Opfer von Gewalt. Obwohl solche Erlebnisse einen grossen Anteil aller Frauen betreffen, ist besonders das Thema der sexuellen Gewalt noch immer Tabu und von Klischees geprägt. Artikel ansehen

Das neue Nachrichtendienstgesetz öffnet dem Schnüffelstaat Tür und Tor

Spätestens seit den Enthüllungen von Edward Snowden und der NSA-Affäre wissen wir alle, wie umfassend Geheimdienste mit modernen technischen Mitteln die Privatsphäre ihrer Bürgerinnen und Bürger überwachen und in deren Grundrechte eingreifen können. Mit dem Ausbau der Massenüberwachung sind Millionen Unschuldiger präventiv ins Visier der Staaten und damit unter Generalverdacht geraten. Die Möglichkeiten zur Bespitzelung sind heute so umfassend, wie nie zuvor in der Geschichte. Artikel ansehen

Die Lügenkampagne hat begonnen

«Spekulation mit bescheidener Wirkung auf Nahrungsmittel», titelte die NZZ online am Montag vor der Nationalratsdebatte über die Initiative «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln». Zahlreiche Medien übernahmen die Meldung und vermeldeten die «Breaking News». Sie beriefen sich dabei auf eine Metastudie der Universität Basel und der Hochschule Luzern zum Einfluss von Spekulation auf Rohstoff-Futures. Zeigt eine neue Studie also tatsächlich, dass es die Spekulationsstopp-Initiative gar nicht braucht? Nein, sie ist vielmehr ein Vorgeschmack auf die Lügenkampagne, die uns im Abstimmungskampf noch bevorsteht. Artikel ansehen

Liebe kennt kein Geschlecht

In der Zürcher Öffentlichkeit hört und sieht man zurzeit einiges von Oliver Heimgartner. Als Co-Präsident der kantonalen JUSO war er federführend bei der Strafanzeige gegen Regierungsrat Mario Fehr. Zu reden gaben jüngst auch die «Schnäbi-Plakate», auf denen der Stadtzürcher selbst nackt posierte. Artikel ansehen