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Freiheit und Demokratie statt Angst und Überwachung

Das Referendum gegen das neue Nachrichtendienstgesetz (NDG) sei ein Angriff auf die Sicherheit, wird nach den schrecklichen Anschlägen von Paris argumentiert. Die Befürworterinnen und Befürworter von mehr staatlicher Überwachung  überschätzen dabei dabei deren Nutzen und verkennen die grossen Gefahren des neuen NDG für Freiheit und Demokratie. Artikel ansehen

Worüber wir nicht reden

35% aller Frauen auf der Welt erleben mindestens einmal in ihrem Erwachsenenleben einen körperlichen oder sexuellen Übergriff. In der Schweiz werden 2 von 5 Frauen irgendwann in ihrem Leben ein direktes  Opfer von Gewalt. Obwohl solche Erlebnisse einen grossen Anteil aller Frauen betreffen, ist besonders das Thema der sexuellen Gewalt noch immer Tabu und von Klischees geprägt. Artikel ansehen

Das neue Nachrichtendienstgesetz öffnet dem Schnüffelstaat Tür und Tor

Spätestens seit den Enthüllungen von Edward Snowden und der NSA-Affäre wissen wir alle, wie umfassend Geheimdienste mit modernen technischen Mitteln die Privatsphäre ihrer Bürgerinnen und Bürger überwachen und in deren Grundrechte eingreifen können. Mit dem Ausbau der Massenüberwachung sind Millionen Unschuldiger präventiv ins Visier der Staaten und damit unter Generalverdacht geraten. Die Möglichkeiten zur Bespitzelung sind heute so umfassend, wie nie zuvor in der Geschichte. Artikel ansehen

Die Lügenkampagne hat begonnen

«Spekulation mit bescheidener Wirkung auf Nahrungsmittel», titelte die NZZ online am Montag vor der Nationalratsdebatte über die Initiative «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln». Zahlreiche Medien übernahmen die Meldung und vermeldeten die «Breaking News». Sie beriefen sich dabei auf eine Metastudie der Universität Basel und der Hochschule Luzern zum Einfluss von Spekulation auf Rohstoff-Futures. Zeigt eine neue Studie also tatsächlich, dass es die Spekulationsstopp-Initiative gar nicht braucht? Nein, sie ist vielmehr ein Vorgeschmack auf die Lügenkampagne, die uns im Abstimmungskampf noch bevorsteht. Artikel ansehen

Liebe kennt kein Geschlecht

In der Zürcher Öffentlichkeit hört und sieht man zurzeit einiges von Oliver Heimgartner. Als Co-Präsident der kantonalen JUSO war er federführend bei der Strafanzeige gegen Regierungsrat Mario Fehr. Zu reden gaben jüngst auch die «Schnäbi-Plakate», auf denen der Stadtzürcher selbst nackt posierte. Artikel ansehen

Genug ist genug!

Am Mittwoch, 26. August 2015, habe ich gegen 18:00 Uhr dieses Bild auf der „Blick am Abend“ Seite entdeckt. Ich habe danach folgenden Text verfasst.

Liebe Lesende, da gibt es einen Menschen namens Markus. Markus ist wahrscheinlich Schweizer. Markus hat wahrscheinlich ein geregeltes Einkommen, ein Dach über dem Kopf, kann lesen und schreiben, hat genug Essen und auch sauberes Wasser. Markus gönnt sich wahrscheinlich auch mal einen Kinobesuch, ein Bier am Feierabend (ja, wahrscheinlich kann und darf er arbeiten) oder sonstige Luxusartikel, die für ihn wahrscheinlich selbstverständlich geworden sind. Artikel ansehen

Ein jugendliches Ja zur Wohn-Initiative

Wohnen ist ein Menschenrecht und Menschenrechte dürfen nicht dem Markt überlassen werden. Den Menschenrechte, wie es der Name sagt, sollen dem Menschen, und nicht dem Profit privater Investoren und Spekulanten dienen. Die Realität in der Schweiz ist jedoch eine andere: Denn die Wohnungsnot hat sich gerade in den Städten, Agglomerationen und Tourismusgebieten massiv verschärft. Dies hat ein Ausmass erreicht, welches es nicht mehr zulässt, untätig zu bleiben. Die JUSO Schweiz ist überzeugt, dass mit der Wohn-Initiative des MieterInnenverbands einer wichtiger, längst überfälliger Schritt gemacht wird. Artikel ansehen

Eine stille Rebellin

Flavia, 21, Wettingen

„Mein bevorzugtes Pronomen ist weiblich. Worte, Adjektive, Pronomen: Sie zeigen, wie die Menschen die Welt sehen. Und ich möchte weiblich angesprochen werden.“ Artikel ansehen

Chandolin – jedes Jahr wieder

Auch dieses Jahr trafen sich knapp 120 Genoss_innen der JUSO Schweiz während der ersten Augustwoche zum JUSO-Sommerlager im Kanton Wallis. Sie kamen zusammen, um sich das notwendige politische, geschichtliche und wirtschaftliche Wissen anzueignen, zu diskutieren und gemeinsam zu feiern. Artikel ansehen