Das Abzockometer

Der Abzocker-Lohn von CS-Chef Brady Dougan beschäftigt weiter. Und das nicht nur, weil am Freitag die CS-Generalversammlung über die Saläre der Manager befindet. Nein, seine 91 Millionen sind einfach eine unvorstellbare und abgehobene Summe. Die meisten werden sich wohl kaum vorstellen können wie unglaublich viel das genau ist. Ich mit eingeschlossen.

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Crime Scene UBS

Als CSI-AgentInnen sperrten wir gestern das Gelände vor der UBS am Paradeplatz in Zürich grossflächig ab. Zeugenaussagen wurden aufgenommen und nach Spuren gesucht. Denn: Die UBS ist ein Tatort.

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Douganologie

91 Millionen. Mit dieser bescheidenen Summe liess sich Brady Dougan seine Tätigkeit bei der Credit Suisse im letzten Jahr vergolden. 20 Millionen als Jahresgehalt mit den “üblichen” Boni, plus 71 Millionen aus einem zusätzlichen Bonus-Programm der Grossbank. Das tönt nach viel. Trotzdem ist es schwer, sich hinter diesen nackten Zahlen etwas Konkrets vorzustellen.

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91 Mio. für einen Menschen

Brady Dougan, der Chef der CreditSuisse hats geschafft. Er ist der neue Spitzenreiter in der Schweizer Lohnolympiade. Zu seinem Grundsalär von an sich schon unglaublichen 20 Millionen kommen nochmals 71 Millionen Boni. In einem Jahr. Eine Zahl, die man sich eigentlich nicht vorstellen kann.

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Die Mär der besten Manager

8000 Dollar. Für diesen bescheidenen Betrag war CEO Thomas Ryan bereit an einem von seinem Pharma-Unternehmen organisierten Benefiz-Golfturnier mitzuspielen. Aber keine Angst: Der Mann muss nicht darben, das ist nicht sein volles Einkommen. Satte 30.4 Mio. Artikel ansehen

Keine Steuern für die UBS!

Die Grossbanken haben die Krise verursacht, die UBS musste mit 68 Milliarden Volksvermögen gerettet werden und trotzdem zahlt sie Milliarden-Boni aus. Weiterhin stellen die Grossbanken eine Gefahr für die gesamte Wirtschaft dar und halten so die Demokratie in Geiselhaft. Artikel ansehen

Abzocker stoppen – aber richtig

Heute ist es so weit: Der Nationalrat diskutiert endlich die Minder-Initiative. Dabei wird vornehmlich darüber gestritten, ob das Volk wirklich die Chance erhält, über die Initiative abzustimmen. Ob dem ganzen Parteien-Geplänkel geräht jedoch der Inhalt von Minders Vorlage völlig in Vergessenheit. Darüber zu sprechen, wäre eigentlich bitter nötig.

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Lehrstellen für Sans-Papiers

Überraschender- und erfreulicherweise hat gestern der Nationalrat einer Motion zugestimmt, die jugendlichen Sans-Papiers, die in der Schweiz zur Schule gegangen sind, ermöglichen soll, eine Berufslehre zu machen. Artikel ansehen

Free Iran!

Im Iran werden friedliche Kundgebungen der Bevölkerung auf brutalste Weise niedergeschlagen, Frauen und Minderheiten unterdrückt und Andersdenkende systematisch verfolgt. Artikel ansehen