Scheinlösungen

Abzocker sind in aller Munde. Kein Wunder! Es ist schlicht ungerecht, dass wenige Manager Millionen abzocken, während die Löhne aller anderen stagnieren. Trotz den vielen Vorschlägen die im Raum stehen, ist die 1:12-Initiative aber bisher die einzige ernst zu nehmende Antwort.

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1000 Unterschriften am 1. Tag!

Gestern ist in Bern definitiv der Startschuss zur 1:12-Initiative gefallen. Der Initiativtext wurde im Bundesblatt veröffentlicht. Für uns JUSO hiess das: Sammelstart! Um 11 Uhr legten wir auf dem Bahnhofplatz in Bern mit einer provokativen Aktion los. Mehr Bilder zur Aktion findet ihr hier.

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Eins, zu, zwölf – es geht los!

Schon viel zu lange müssen wir dem unsäglichen Treiben der Top-Manager der Teppichetage tatenlos zuschauen. Sie lassen sich ihre Lohnexzesse von Arbeitnehmenden bezahlen, die von Kurzarbeit, Kündigung oder Lohnkürzungen betroffen sind.

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Abzocker: Am 6.10. legen wir los!

Am Donnerstag wurden wir zweifach bestätigt. Die Bundeskanzlei hat defintiv den Startschuss für die 1:12-Initiative gegeben. Am 6. Oktober dürfen wir mit Sammeln  beginnen! Das wir damit auf dem richtigen Weg sind, folgte praktisch zeitgleich: Am Donnertag präsentierte die Anlagestiftung Ethos auch ihre Managerlohn-Studie.

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Abend mit Micheline Calmy-Rey

Die Juso Frauen und einige Interessierte trafen sich in Bern, um dem Referat von Micheline Calmy-Rey zuzuhören. Inhalt des Referats waren Themen wie Teilzeitarbeit, Nachteile in der Politik als Frau, wie das Dilemma, dass das Aussehen eine zu grosse Rolle spielt. Mit persönlichen Geschichten und Erlebnissen nahm Micheline Stellung zu Themen, die auch in den Medien heiss diskutiert wurden:

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Über 150 Jusos an Grossdemo!

Über 30’000 Menschen forderten am letzten Samstag in Bern die politische Wende und standen ein für sichere Arbeit und Renten. Über 150 Jusos nahmen an der Demo teil und erzählten den Teilnehmenden von der 1:12-Initiative für gerechte Löhne.

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1:12-Initiative lanciert!

Gestern war es so weit: Wir haben an unserer Jahresversammlung in Köniz die 1:12-Initiative für gerechte Löhne lanciert. Wir wollen damit erreichen, dass niemand 12 Mal weniger verdient als der bestbezahlte Manager im gleichen Unternehmen. Damit schaffen wir endlich mehr Gerechtigkeit: Denn heute sind die Lohn-Unterschiede häufig viel grösser.

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EDU ist heilbar

Zürich ist 2009 Europas Lesben- und Schwulenhauptstadt. Der Anlass bringt homophobe Parteien wie die evangelikale EDU in Rage. Exponenten dieser Parteien stempeln Homosexualität konsequent als Krankheit ab und propagieren irrwitzige Heilungsmethoden, etwa Gebete und Bibelstunden. Solch diskriminierende und menschen-verachtende Ammenmärchen gilt es zu bekämpfen.

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